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Sierra Leone

 

Sierra Leone – die Karibik Afrikas im Wiederaufbau

Sierra Leone, das in Westafrika liegt, zählt noch immer zu den ärmsten Ländern der Welt. Bevor der Bürgerkrieg begann, galt Sierra Leone auf Grund seiner weissen Strände, als die Karibik Afrikas. Nun ist der Bürgerkrieg glücklicherweise vorbei und das Land hofft auf Reisende, die ein Stück Unberührtheit miterleben wollen.

Bisher lebt Sierra Leone vor allem von den Rohstoffen, die es exportiert. Nun hofft man zusätzlich auf den Tourismus, der nun langsam voran schreitet. Vor allem in Öko-Tourismus Projekte wird viel investiert. Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund. Auf der wunderschönen Freetown Peninsula reiht sich Bucht an Bucht. Diese können sich wirklich sehen lassen: feinster schneeweisser Sand, wild wachsende Palmen und klares, warmes Meerwasser. Neben Öko-Lodges werden auch grosse Ferienanlagen am Strand errichtet, die Reisende aus aller Welt anlocken sollen.

Auch die Einheimischen sind überaus lebesnfroh und gastfreundlich gegenüber Sierra Leone Reisenden. Kriminalität gibt es sehr wenig und man kann sich wirklich wohl fühlen. Gerade wenn man ursprüngliche Strände und unberührte Natur sucht, ist man in Sierra Leone völlig richtig. Entdecken Sie die Karibik Afrikas, nur ohne viel Tourismus.

 

Impressionen

 

Karte

 

Eckdaten:

Amtssprache Englisch
Hauptstadt Freetown ist die Hauptstadt der Republik Sierra Leone und hat etwa 820.000 Einwohner (2008).
Fläche 71.740 km²
Einwohnerzahl 5.293.327 (Schätzung 2009)
Bevölkerungsdichte 73 Einwohner pro km²
Staatsform Sierra Leone ist nach der Verfassung von 1991 eine Präsidialrepublik im Rahmen des Commonwealth. Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist der Staatspräsident, der auf 5 Jahre direkt gewählt wird. Falls er im ersten Wahlgan
Regierungschef Ernest Bai Koroma ist Präsident und Commander-in-Chief der Republik Sierra Leone seit dem 17. September 2007.
Staatsoberhaupt Ernest Bai Koroma
Sprachen Ausser dem Englischen sind auch andere Sprachen verbreitet, die vor allem von den jeweiligen Ethnien gesprochen werden. So sprechen etwa 10% das auf englisch basierende Krio als Muttersprache. Zudem dient sie für die Mehrheit der Bevölkerung als Lingua Fr
Religionen 70 % der Einwohner sind sunnitische Moslems und 20 % sind Christen (meist Protestanten – United Brethren, Anglikaner, und Mitglieder freier Kirchen, – Adejobi, daneben Katholiken und neuapostolische Christen). Der Rest (etwa 10 %) bekennt sich zu keiner R
Zeitzone MEZ - 1. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Sierra Leone. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -1 Std. und im Sommer -2 Std.
Telefonvorwahl +232
Währung Leone

Geographie:

Sierra Leone grenzt im Nordwesten, Norden und Nordosten an die Republik Guinea und im Südosten an Liberia. Im Süden und Südwesten liegt der Atlantische Ozean. Eine bis zu 110 km breite Ebene zieht sich an der Küste entlang, auf der Freetown-Halbinsel erheben sich die Sierra Lyoa Mountains bis zu einer Höhe von 1000 m. Einigen Küstenregionen sind bis zu 112 km lange Sandbänke vorgelagert. Hinter der feuchten Küstenebene beginnt das z. T. landwirtschaftlich genutzte Waldgebiet, durch das die drei wichtigsten Flüsse fließen. Das Land steigt zu den östlichen Guinea Highlands an, einem Hochplateau mit Erhebungen von über 1830 m in den Loma Mountains und Tingi Hills. Der höchste Berg ist der Bintumani mit 1948 m.

 

Geographische Lage: 10°–13° westliche Länge, 7°–10° nördliche Breite an der westafrikanischen Atlantikküste.

Die wichtigsten Inseln sind:

Banana Islands (ein Schnorchel- und Tauchgebiet bestehend aus den zwei Hauptinseln Rickett und Banan Island und einigen kleineren Inseln)
Turtle Islands
Sherbro-Insel
Die Landesgrenze ist insgesamt 958 km lang, davon grenzen 652 km im Norden an Guinea und 306 km im Süden an Liberia. Die Küstenlänge beläuft sich auf 402 km.

Die größten Flüsse sind Mano, Moro und Rokel.

Die größten Städte in Sierra Leone sind (Stand 1. Januar 2005): Freetown 802.639 Einwohner, Bo 174.354 Einwohner, Kenema 143.137 Einwohner, Makeni 87.679 Einwohner und Koidu-Sefadu 87.539 Einwohner.

Einreisebestimmungen:

Reisepass: Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visum: Allgemein erforderlich

Transit: Ansonsten visumpflichtige Transitreisende, die innerhalb von 24 Stunden mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Gültigkeitsdauer: Einreisegenehmigungen und Visa sind normalerweise für Aufenthalte von 3 Monaten gültig; Verlängerungsmöglichkeit vor Ort, maximale Aufenthaltsdauer: 12 Monate.

Antragstellung: Konsulat bzw. Konsularabteilung der Botschaft.

Bearbeitungszeit: Ca. 1 Woche.

Einreise mit Kindern:
Deutsche: Deutscher Kinderausweis oder maschinenlesbarer Kinderreisepass (es müssen jeweils 2 Passbilder beiliegen) oder eigener Reisepass.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

 

Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. 

Geld:

Landes-Währung: 1 Leone ist unterteilt in 100 Cents.

Währungs-Kürzel: Le, SLL

Die Bank of Sierra Leone gibt Münzen zu 100 und 500 Leones und Banknoten zu 500, 1000, 2000, 5000 und 10.000 Leones heraus.

Aufgrund des geringen Wertes werden Münzen zu 10, 50, und 100 Leones sowie Banknoten zu 50 und 100 Leones nicht mehr geprägt bzw. gedruckt. 50 Leones wurden auch als Golde bezeichnet. Im praktischen Leben finden primär die Münzen zu 100 Leones sowie Banknoten zu 2000 Leones Anwendung; Banknoten zu 10.000 sowie Münzen zu 500 Leones werde nur in sehr kleiner Stückzahl herausgegeben und sind im täglichen Leben praktisch nicht zu finden. Noch 2008 ist die Einführung einer 20.000-Leones-Banknote vorgesehen.

Geldwechsel: Der Umtausch von Euro, US-Dollar und britischen Pfund Sterling ist in Banken, Wechselstuben und großen Hotels möglich.

Wechselkurs Leone:
  •  Kurs Leone (SLL) - Euro (EUR)
  •  Kurs Euro (EUR) - Leone (SLL)
  •  Kurs Leone (SLL) - Schweizer Franken (CHF)
  •  Kurs Schweizer Franken (CHF) - Leone (SLL)
 
Kreditkarten: Abgesehen von großen Hotels und vom Duty-free-Shop am Flughafen werden auch die gängigen Kreditkarten zurzeit nicht akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks: Werden nicht empfohlen.

Geldautomaten: internationale Karten werden an den vorhandenen Automaten nicht akzeptiert. Mit der VISA-Card kann man manchmal an Bankschaltern Bargeld abheben.

Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist auf 50.000 Le begrenzt. Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbegrenzt, Deklarationspflicht ab 5.000 US$. Ausfuhr maximal in Höhe des bei der Einreise deklarierten Betrages, abzüglich der Umtauschbeträge (offiziellen Nachweis, z.B. Bankbelege, aufbewahren).

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Do 08.00-13.30 Uhr, Fr 08.00-14.00 Uhr.

 

Trinkgelder:
Es ist üblich, etwas Trinkgeld zu geben, wenn man mit den Dienstleistungen zufrieden war. Dabei gibt es weder feste Regeln noch eine Verpflichtung.
Trinkgelder immer in Landeswährung zahlen, da andere Münzen schwer zu tauschen sind.
Hier ein paar Richtwerte:
• Guide pro ganzer Tag: ca. 13'000 SLL / 3 CHF / 2.50 Euro
• Guide für eine Führung von 2-3 Stunden: ca. 6'500 SLL / 1.50 CHF / 1 Euro
• Fahrer pro ganzer Tag: ca. 8'700 SLL / 2 CHF / 1.50 Euro
• In Restaurants: ca. 5% des Rechnungsbetrages
• Gepäckträger pro Gepäckstück: ca. 870 SLL / 20 Rappen / 15 Cents
• Zimmermädchen: ca. 4'400 SLL / 1 CHF / 0.50 Euro 

Reise- und Sicherheitshinweise:

Gesundheitshinweise:

Impfungen

 

Für alle empfohlen
- Abdominaltyphus, Diphtherie, Hepatitis A, Tetanus
- Masern: Impfung oder Krankheitsimmunität
- Poliomyelitis: Grundimmunisierung und Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen
- Gelbfieber: Impfung obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise innerhalb 6 Tagen aus Gelbfieber-Endemiegebiet (auch bei dortigem Flughafentransit)

Für Risikogruppen empfohlen
- Hepatitis B
- Tollwut: terrestrische Tollwut

Anmerkungen
- Hepatitis A: keine Impfung, wenn Sie diese Krankheit durchgemacht haben
- Cholera: Impfung nicht empfohlen (Risiko sehr gering)


Malaria

Allgemeines
- Langzeitaufenthalt: für Aufenthalte von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach lokale Empfehlungen berücksichtigen.
- Medikamente: sollen nur auf Rezept genommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Risikogebiete hohes Risiko im ganzen Land inklusive Städte

Übertragungsmonate 1-12

Aufenthaltsdauer bis 12 Wochen

- ganzes Land : die regelmässige Einnahme des Medikamentes Mefloquin (LARIAM® / MEPHAQUIN®) oder Atovaquon + Proguanil (MALARONE®) oder Doxycyclin (Monohydrat) vor der Abreise beginnen*
* Allgemeine Einnahmevorschriften:
- LARIAM® / MEPHAQUINE®: 1 Tabl. pro Woche, 1 Woche vor der Abreise beginnen;
- MALARONE®: 1 Tabl. pro Tag, 1-2 Tage vor der Abreise beginnen;
- Doxycyclin: 1 Tabl. pro Tag, 1 Woche vor der Abreise beginnen !

Aids
HIV-Bestimmungen: gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, manchmal auch von Studenten und Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes.
An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.

Mitnehmen

Medikamente: regelmässig benötigte Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere: nach Absprache mit dem Hausarzt oder dem Apotheker.
Präservative: für gefahrlosen Sex.
Reiseversicherung: zum Abschluss einer Reise-Krankenversicherung wird dringend geraten.

Während der Reise

Malaria
- Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.

Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

Mückenschutz
- Mückenschutz am Tag, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen (Dengue-Fieber-Risiko).
- Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko).

Verpflegung
- Wasser: nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: gut gekochte Speisen vorziehen.
- Gemüse und Früchte: selber waschen, trocknen und schälen.
- Achtung: auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten.
- Hygiene: nur individuelle Handtücher benutzen.

Sonne
- Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw.

Sex
- Ungeschützter Sex (einmal genügt !) kann AIDS, Hepatitis B, usw. übertragen.

Diverse Regeln
- Nicht barfuss gehen (Infektionsgefahr).
- Keine Akupunktur, Tätowierung.
- Keine Ohr- oder andere Piercings.
- Auf Freibaden in Binnengewässern verzichten (Bilharziose-Risiko).

Bitte beachten Sie neben meinem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis
: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Klima und beste Reisezeit:

Das Klima ist tropisch-feucht mit Niederschlägen bis zu 5000 mm pro Jahr an den Küstenregionen und gehört damit zu den feuchtesten Regionen Westafrikas. Das Jahr unterteilt sich in eine Regen- und eine Trockenzeit. Da Sierra Leone nördlich des Äquators liegt, beginnt die Regenzeit Mitte Mai und ist gekennzeichnet durch tägliche Gewitter und Regenfälle. In den Monaten August und September kann es auch schon mal ununterbrochen regnen.

 

Mitte Oktober beginnt die Trockenzeit, Niederschläge werden seltener. Im Dezember und Januar ist das Klima durch den Harmattan geprägt, einem Wind aus der Sahara, der Staub und erstaunlicherweise kühle Luft mit sich bringt. Februar, März und April sind die heißesten Monate mit seltenen Niederschlägen.

Wegen des Harmattans sprechen die Einheimischen auch von drei Jahreszeiten: rainy season, harmattan season, dry season.

Die beste Reisezeit in Sierra Leone ist von November bis April.

Attraktionen:

Wichtige Adressen:

National Tourist Board of Sierra Leone
Room 100, Cape Sierra Hotel, Aberdeen, SL-Freetown
Postanschrift: PO Box 1435, SL-Freetown
Tel: (022) 23 66 20. Fax: (022) 23 66 21
E-Mail: ntbinfo@sierratel.sl Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder info@welcomesierraleone.org Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Ministry of Tourism and Culture

c/o National Stadium Hostels, Brookfields, SL-Freetown
Tel: (022) 24 21 70. Fax: (022) 23 54 28

Botschaft der Republik Sierra Leone
Rheinallee 20, 53173 Bonn
Tel: (0228) 35 20 01. Fax: (0228) 36 42 69
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 16.00 Uhr
(auch für Österreich und die Schweiz zuständig)
 
Honorargeneralkonsulat mit Visumerteilung in Frankfurt/M. (Tel: 06109 332 77).
Honorarkonsulat in Denkendorf (Tel: 0711 3 00 97 63).
Honorargeneralkonsulat der Republik Sierra Leone: Talgasse 11, Top 7, A-1150 Wien
Tel: (01) 894 05 82 10. Fax: (01) 894 05 82 40.
Öffnungszeiten: Di und Do 10.00 - 12.00 Uhr.

Honorarkonsulat der Republik Sierra Leone (ohne Visumerteilung)
62 Quai Gustave Ador, CH-1207 Genève 6
Tel: (022) 735 85 78. Fax: (022) 736 25 41
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr (Tel. Anfragen); Di 14.00 - 17.00 Uhr (Publikumsverkehr).

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
3, Middle Hill Station, SL-Freetown P.O. Box 728, Freetown,
Tel: (00232-22) 23 13 50, 23 13 61. Fax: (00232-22) 23 13 73.
E-Mail: germemb@multinet.sl Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Keine Wahrnehmung von Rechts- und Konsularaufgaben - nur Nothilfe. Keine Erteilung von Visa. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Guinea ist zugleich als Botschafter in Sierra Leone akkreditiert.

Hornorarkonsulat der Republik Österreich
16 Spur View Estate, Wilberforce, SL-Freetown P.O. Box 497, Freetown
Tel: (022) 23 04 95. Fax: (022) 22 44 39.
E-Mail: kaybico@yahoo.com Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Das Honorarkonsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der Botschaft in Dakar.

Generalkonsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Freetown Cold, Storage Co. Ltd., George Brook, SL-Freetown
Postanschrift: PO Box 99, SL-Freetown
Tel: (022) 23 50 56/24.
E-Mail: fcsc@sierratel.sl Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Das Generalkonsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der Botschaft in Accra.

Quelle: Unser Partner "Transafrika.org"

 
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