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Kamerun

 

Kamerun Reisen – Afrika in Kleinversion erleben

Kamerun ist ein wahrer Schatz, wenn es darum geht Afrika zu entdecken. Lernen Sie den ganzen Reichtum eines ganzen Kontinents innerhalb eines Landes kennen. Aussergewöhnliche Bräuche und Traditionen, fremde Sprachen und eine landschaftliche Vielfalt, die zum Träumen verleitet. Auf Kamerun-Reisen werden Sie ausserdem eine so ausgeprägte Tierwelt kennen lernen, wie nirgendwo zuvor.

Unsere Kamerun-Reisen sind für Naturbegeisterte ein echtes Erlebnis. Spannende Tierbeobachtungen im Busch bei denen Sie Panthern, Antilopen, Elefanten und Löwen begegnen werden, warten auf Sie. Die Landschaften mit den tropischen Regenwäldern und den üppigen grünen Hügellandschaften sind jedoch auch ohne Safari ein echtes Erlebnis. Auch für Sportfans ist eine Kamerun-Reise ideal geeignet. Verschiedenen Gebirge, wie die Alantika Berge, versprechen abenteuerliche Wanderungen durch die beeindruckendsten Landschaften.

Im bekannten Badeort Kribi kann man an endlosen Sandstränden träumen und die tropische Sonne geniessen. Erforschen Sie unbedingt auch den dichten Dschungel mit seinen unglaublichen Wasserfällen, die direkt ins Meer stürzen. Kribi zeichnet sich auch durch seine zauberhaften Häuser im Kolonialstil aus. Die Traumstrände Kameruns sind bestens geeignet, um seine abenteuerliche Kamerun-Reise ausklingen zu lassen.

 

Impressionen

 

Karte

 

Eckdaten:

Amtssprache Französisch und Englisch
Hauptstadt Yaoundé ist Hauptstadt und mit 1.299.446 Einwohnern zweitgrösste Stadt Kameruns.
Fläche 475.442 km²
Einwohnerzahl 18.879.301 In Kamerun leben über 280 verschiedene Volks- und Sprachgruppen. Im Süden vor allem Bantu. Im Norden und im zentralen Teil des Landes Semibantu sowie tschadische und sudanische Völker. Im südlichen Regenwald leben Pygmäen.
Bevölkerungsdichte 35,7 Einwohner pro km²
Staatsform Seit 1960 ist Kamerun eine Präsidialrepublik mit einer neuen Verfassung, deren Text letztmals 1996 geändert wurde. Kamerun ist nach dieser Verfassung ein Einheitsstaat, wobei im Vergleich zu früher weiter dezentralisiert wurde. Der Präsident wird auf sieb
Regierungschef Regierungschef: Ephraïm Inoni (seit 8. Dezember 2004)
Staatsoberhaupt Paul Biya ist seit 1982 der zweite Präsident von Kamerun.
Sprachen In Kamerun wird in 8 von 10 Provinzen französisch gesprochen, in der Nord- und Südwest Provinz englisch. Neben diesen zwei offiziellen Amtssprachen gibt es zahlreiche "Dialekte" (afrikanische Sprachen), Sprachwissenschaftler reden von über 200
Religionen In Kamerun sind rund 69,2 Prozent der Bevölkerung Christen, davon etwa 26,3 Prozent Protestanten und 38,4 Prozent Anhänger der katholischen Kirche Kameruns, ca. 0,5 Prozent der Bevölkerung sind orthodoxe Christen und 4 Prozent Anhänger anderer christliche
Zeitzone UTC+1 / West Africa Time
Telefonvorwahl +237
Währung Franc

Geographie:

Das Landesinnere besteht vorwiegend aus flachen Plateaus, die sich nach Norden zum Adamaua-Hochland erheben und dann allmählich wieder zur Niederung des Tschadsees im äussersten Norden abfallen. Der Westen ist von vulkanischem Gebirge bestimmt, das in Küstennähe vom aktiven Vulkan und der höchsten Erhebung Westafrikas, dem Kamerunberg, überragt wird. Die südlichen Plateaus sind mit tropischem Regenwald bedeckt und senken sich zu breiten Ebenen in der Küstengegend ab. Um den Naturraum Kamerun zusammenfassend zu kennzeichnen, lässt sich sagen, dass Kamerun ein Afrika im kleinen darstellt. Bei den in Kameruns Süden und Mitte vorkommenden Böden handelt es sich um ferrallitische Böden, also um Böden der äquatoriale Braunlehme der immerfeuchten Tropen. Im Norden, dem Bereich der Trocken- und Dornensavanne liegen typische rotbraune und rote Böden der Trockensavanne vor.

Einreisebestimmungen:

ReisepassAllgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visum: Allgemein erforderlich.

Transit: Ansonsten visumpflichtige Transitreisende, die innerhalb von 24 Std. weiterreisen, gültige Flugtickets vorweisen können und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Gültigkeitsdauer: Unterschiedlich

Antragstellung: Konsularabteilung der Botschaft bzw. Konsulat 

Aufenthaltsgenehmigung: Anträge an die Einwanderungsbehörde.

Bearbeitungszeit: Beantragung bei der Botschaft: ca. 1 Woche, Expressbearbeitung: 2-3 Tage.
Beantragung beim Konsulat: persönlich: sofort, postalisch: postwendend. 

Impfungen: Siehe Gesundheitshinweise.

Meldepflicht: Eine Registrierung ist bei einem Aufenthalt von über drei Monaten Pflicht.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Deutscher Kinderausweis oder maschinenlesbarer Kinderreisepass (jeweils mit Lichtbild) oder eigener Reisepass. 
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

Geld:

Landes-Währung: 1 Franc CFA  ist in 100 Centimes unterteilt.

Währungs-Kürzel: CFA, F

Im Umlauf befinden sich Münzen zu 1, 2, 5, 10, 50, 100 und 500 CFA-Franc und Banknoten zu 500, 1000, 2000, 5000 und 10.000 CFA-Franc.

Der CFA-Franc BEAC (Franc de la Coopération Financière en Afrique Centrale) ist die Währung der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft (CEMAC), also von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, der Republik Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik. Er ist mit einem festen Wechselkurs von 655,957 CFA-Franc je Euro an den Euro sowie mit einem Wechselkurs von 1 an den CFA-Franc BCEAO der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion gekoppelt.

Geldwechsel: Euro oder US-Dollar empfohlen.

Aktuelle Wechselkurse:

Kreditkarten American Express, Diners Club, MasterCard, Eurocard und Visa werden teilweise angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. In Yaunde und Douala sind einige Bankautomaten, an denen mit der Visakarte Geld abgehoben werden kann. Die Gebühren für diesen Service können jedoch relativ hoch sein.

Reiseschecks Sollten in Euro ausgestellt sein, es werden hohe Gebühren verlangt. Die Verkaufsanzeige der Schecks muss bei Umtausch mitgebracht werden. Euroschecks werden nicht akzeptiert.

Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr von Landeswährung ist für touristische Zwecke auf 20.000 CFA Fr, für geschäftliche Zwecke auf 450.000 CFA Fr begrenzt. Unbeschränkte Einfuhr von Fremdwährungen; Deklarationspflicht. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe der deklarierten Beträge, abzüglich der Umtauschbeträge.

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.30-15.30 Uhr.

Trinkgelder:
Es ist üblich, etwas Trinkgeld zu geben, wenn man mit den Dienstleistungen zufrieden war. Dabei gibt es weder feste Regeln noch eine Verpflichtung. 
Trinkgelder immer in Landeswährung zahlen, da andere Münzen schwer zu tauschen sind.
Hier ein paar Richtwerte:
•  Guide pro ganzer Tag: ca. 4.50 CHF / 3 Euro
•  Guide für eine Führung von 2-3 Stunden: ca. 1.50 CHF / 1 Euro
•  Fahrer pro ganzer Tag: ca. 4 CHF / 2.50 Euro
•  In Restaurants: ca. 5% des Rechnungsbetrages
•  Gepäckträger pro Gepäckstück: ca. 30 Rappen / 20 Cents
•  Zimmermädchen: ca. 1.50 CHF / 1 Euro

Reise- und Sicherheitshinweise:

Gesundheitshinweise:

Für die Reise nach Kamerun ist eine Gelbfieberimpfung notwendig. Diese Impfung ist für 10 Jahre gültig (Eintragung im internat. Impfausweis). Für jeden Reisenden ist es sehr wichtig, alle für den persönlichen Bedarf benötigten Medikamente ausreichend mitzubringen (z.B. verordnete Medikamente).

 

Es besteht ganzjährig ein hohes Malariarisiko, nur etwas geringer in den höher gelegenen Gebieten und in der Hauptstadt Yaunde, sehr hoch jedoch in den touristischen Gebieten an der Küste. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85% der Fälle in Kamerun!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Malariaprophylaxe ist nötig (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam).

Die HIV-Prävalenz in der Bevölkerung liegt landesweit bei 5% bis 12%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

Nur Wasser aus versiegelten Flaschen trinken. Ggf. einen Vorrat mitnehmen (bei Reisen in kleinere Dörfer oder in den Norden).

Wer an der Strasse isst, muss mit Magenverstimmungen und / oder Durchfall rechnen.

Nicht in stehendes Süsswasser gehen, auch nicht die Füsse eintauchen! Hier können Schnecken leben, die Bilharziose Parasiten beherbergen. Eine Krankheit, die unkompliziert behandelt werden kann und erst nach langem Verlauf bleibende Schäden hinterlässt. 

Diverse Regeln
- Nicht barfuss gehen (Infektionsgefahr). 
- Keine Akupunktur, Tätowierung. 
- Keine Ohr- oder andere Piercings. 
- Auf Freibaden in Binnengewässern verzichten (Bilharziose-Risiko).

Klima und beste Reisezeit:

Das Klima ist tropisch mit niederschlagsreichen Regenperioden und hohen Temperaturen, die in den Höhenlagen gemildert sind. Im Norden des Landes, beim Tschadsee, ist das Klima trocken. Das tropische Klima insgesamt lässt eine Unterteilung in drei regionale Klimazonen zu. Im Norden des Landes ist es wechselfeucht mit einer Trockenzeit von Oktober bis April und einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von ca. 700 mm im Jahr. Hier liegen Kameruns Anteile am Tschadbecken mit Sumpfgebieten. Die Zeit, in welchem geringer Niederschlag fällt, erstreckt sich von Juli bis September. Die mittlere Temperatur liegt bei 32,2 °C. Aufgrund der hohen Temperaturen und den dazu im Gegensatz stehenden geringen Niederschlägen liegt in diesem Raum eine mittlere Dürrewahrscheinlichkeit (alle zwei bis fünf Jahre) vor. Im sich nach Süden anschliessenden inneren Hochland (1.000 bis 1.500 m über dem Meer) erreicht die Temperatur durchschnittlich 22 °C im Jahr und es fallen Niederschläge von 1.500 bis 1.600 mm jährlich. Hier vollzieht sich der Wechsel von den Savannen des Nordens zum Regenwald des Südens. Das folgende Westkameruner Bergland weist konstante Niederschläge zwischen 2.000 und 11.000 mm auf. Die Gegend an den südlichen Ausläufen des Kamerunbergs hat durchschnittliche Niederschlagsmengen von 11.000 mm und gehört deswegen zu den regenreichsten Gebieten der Welt. In diesen beiden Regionen kommt es zu einer „Trockenzeit“ zwischen Dezember und Februar, wobei auch diese Zeit nicht vollständig ohne Niederschläge bleibt. Die Küstenebene im Süden hat äquatoriales Klima mit Niederschlägen zwischen 1.500 und 2.000 mm und einer Durchschnittstemperatur von 25 °C. Hier gibt es dichten tropischen Regenwald. Die trockeneren Monate sind Dezember und Januar.

Beste Reisezeit in Kamerun ist von Dezember bis Mai.

Attraktionen:

Monts Mandara -  - Kamerun Kamerun | Monts Mandara | Berg
Monts Mandara

Das Mandara-Gebirge ist ein vulkanischer Gebirgszug im Hochland von Adamaua, entlang des nördlichen Teils der kamerunisch-nigerianischen Grenze. Es erstreckt sich über 200 km, vom Fluss Benue im Süden bis zu einem Punkt nordwestlich der kamerunischen Stadt Maroua im Norden und fällt dann in die Ebenen des Tschadbeckens ab.

Dem Mandara-Gebirge entspringen die Flüsse El Beid, Ngadda und Yedseram, die dem Tschadsee entgegenstreben, und die nördlichen Zuflüsse des Mayo Kébbi, einem Nebenfluss des Benue.

See von Maga -  - Kamerun Kamerun | Maga | Fluss / See
See von Maga

Der Magasee liegt in Nordkamerun. Es handelt sich um einen Stausee, der das Wasser aus dem Logone-Fluss aufnimmt, der zur Regenzeit grosszügig über das Ufer tritt. Dank ihm kann der Reisanbau in diesen Ebenen so gut funktionieren und soagr zwei Mal jährlich geerntet werden. Mit uns können Sie eine gemütliche Pirogenfahrt auf dem See unternehmen.

Wichtige Adressen:

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Dieser Artikel basiert auf folgende Quelle(n):
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Kamerun" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Kamerun" aus der freien Enzyklopädie Wikitravel und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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www.safetravel.ch

Andreas Eckert: Die Duale und die Kolonialmächte
Am Beispiel der Kameruner Küstenmetropole Douala wird erstmals detailliert der Zusammenhang zwischen Grundbesitz, Urbanisierung und Kolonialherrschaft untersucht. Fragen nach Bodenrecht, Grundbesitz und Landkonflikten öffnen hier ein Fenster für ein besseres Verständnis ökonomischer, sozialer und kultureller Transformationen in einer urbanen westafrikanischen Gesellschaft zwischen 1880 und 1960.
ISBN 978-3-515-06777-5

Mongo Beti: Der arme Christ von Bomba
Der römisch-katholische Pater Drumont arbeitet seit Jahren als Missionar in Bomba (Süd-Kamerun). Er ist ein strenger Pater und beobachtet seine Gemeinde in der Messe genau. Unruhe und Unaufmerksamkeit prangert er massiv an. Die Kirchensteuerlage ist ebenfalls mehr als desolat. Frauen, die römischkatholisch heiraten wollen, müssen mehrere Monate in der Sixa leben. Dies ist eine Art Frauenhaus, um sie auf die Heirat vorzubereiten. Allerdings müssen die Frauen hier bis zu 10 Stunden für den Pater arbeiten. Pater Drumont hat sich vorgenommen das Tala-Land im Urwald zu besuchen. Seit 3 Jahren war er nicht mehr dort. Tagebuchartig beschreibt der Ich-Erzähler die Reise durch die Dörfer im Urwald. Die Lage ist für den Pater mehr als niederschmetternd. Das Leben der Bewohner hat sich weit vom Glauben entfernt. Vielweiberei und Bordelle sind an der Tagesordnung. Die langjährigen Bemühungen zur Missionierung sind kläglich gescheitert. Drumont entscheidet sich schliesslich entmutigt zur Heimreise nach Europa.
ISBN: 3-87294-709- 5

René Gardi: Alantika, Vergessenes Bergland in Nordkamerun

Nigel Barley: Traumatische Tropen - Notizen aus meiner Lehmhütte

René Gardi: Mandara, Unbekanntes Bergland Kamerun

René Gardi: Kirdi, Unter den heidnischen Stämmen in den Bergen und Sümpfen Nordkameruns

Film
René Gardi: Mandara, Zauber der schwarzen Wildnis

 
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Ein Reisebericht aus dem spannenden im westlichen Afrika gelegenen Kamerun le ... Mehr

13. Februar 2015 um 01:15

Wir haben eine äusserst vielseitige, wunderbare Reise erlebt, eine recht ... Mehr

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26. Januar 2015 um 04:05

Sehr geehrte Frau Hönicke

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p.P. ab CHF 4473
p.P. ab EUR 4177
Westafrika | Kamerun | ab Douala bis Douala | 18 Tage / 17 Nächte von 01.01.2020 bis 31.12.2020
Trekking und Bergtouren vom Feinsten

Es ist eine körperlich anstrengende Tour und gerade deshalb sehr interessant, einzigartig und unvergesslich. Die Gegend ist ursprünglich und hat in den letzten Jahren nur geringe Veränderungen mitgemacht. Besonders die Alantika Berge haben sehr vieles bewahrt. Eine Literatur von René Gardi aus den 50er Jahren beschreibt noch heute diese Umgebung beinahe exakt. 


Route:
Douala - Maroua - See von Maga - Safary Danay - Pouss - Maroua - Rhumsiki - Monts Mandara - Roufta - Monts Mandara - Rhumsiki - Schlucht von Cola Garoua - Lamido (Herrscher) von Wangay - Mont Alantika - Wangay - Yaoundé - Limbe - Mount Cameroon - Doula

Höhepunkte:
  • Maga-See

  • Sultanat

  • Besuch bei Kunsthandwerker

  • Trekking in den Mandara Bergen mit seinen Vulkanzapfen

  • Trekking in den Alantika Bergen

  • Marktbesuche

  • Bahnfahrt

  • Trekking auf den höchsten Berg Kameruns (4070m)

p.P. ab CHF 4125
p.P. ab EUR 3627
Westafrika | Kamerun | ab Douala bis Douala | 15 Tage / 14 Nächte von 01.01.2020 bis 31.12.2020
Rundreise durch den spannenden Nordwesten

Eine Reise in verschiedene Klimazonen und Landschaftsformen. Von wüstenähnlichen Steppen und Savannen über das Grasland des Westen, bis zum tropischen Regenwald und vom Flachland über die Mondlandschaft der Kapsikis, bis zu den fruchtbaren Hügeln des Westens. Auf dieser Reise wird uns bewusst, mit welch grosser Völkervielfalt dieses Land gesegnet ist. 


Route:
Doula - Maroua - Maga - See von Maga - Nationalpark von Waza - Häuptlingssitz der Podokos - Pass von Koza - Hochplateau von Rhumsiki - Mondlandschaft mit Vulkankaminen - Wochenmarkt von Rhumsiki - Garoua - N’Gaoundéré - Yaoundé - Fon-Palast der Bamiléké - Koutaba - Palast des Sultans von Foumban - Bamenda - Fongo-Tongo - Mami-Wata Wasserfall - Dschang - Mbouroukou - Mt Manengouba - Doula

Höhepunkte:
  • Wochenmarkt und traditioneller Medizinalmarkt von Maroua

  • Sultanat von Pouss

  • Kegelbauten des Mousgoumvolkes

  • Pirogenfahrt auf dem Maga-See

  • Mondlandschaft mit Vulkankaminen

  • Wasserfälle von Ekom Nkam und Mami-Wata

  • Palast der Bell-Könige

  • Wanderung zu Kraterseen

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