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Länder
Uganda
Informationen zum Land
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Uganda ist ein Binnenstaat in Ostafrika und grenzt im Norden an den Sudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Die Grenzen zu Kenia und Tansania verlaufen zum Teil durch den Viktoriasee. Das – im Vergleich zu anderen ostafrikanischen Staaten – an fruchtbaren Böden reiche Land wurde von Winston Churchill als „Perle Afrikas“ bezeichnet. Aufgrund der langen Zeit der Herrschaft von Diktaturen und Bürgerkrieg von 1966 bis 1986 und der Unterstützung von Bürgerkriegsgruppen in Nachbarländern tritt dies jedoch oft in den Hintergrund. Der Süden des Landes wird inzwischen wieder gern von Touristen besucht, in den nördlichen Grenzprovinzen gelten noch immer Reisewarnungen der ausländischen Vertretungen, auch wenn es seit 1999 keine Übergriffe auf Ausländer mehr gegeben hat. Im Human Development Index steht Uganda auf dem 157. Platz von 182.
Fläche: 241.040 km²
90 % der ugandischen Bevölkerung stimmten im Jahr 2000 in einem Referendum für eine Beibehaltung des Einparteiensystems. In einem erneuten Referendum am 28. Juli 2005 stimmte jedoch eine deutliche Mehrheit der Wähler (92,5 %) für eine von Museveni vorgeschlagene „Öffnung des politischen Raumes“. Dies war ein erster Schritt auf dem Weg zu einem demokratischen Mehrparteiensystem. Das Movement war bis zur Verfassungsänderung im Jahr 2006 der Meinung, dass es in Uganda keine Grundlage für ein Mehrparteiensystem gibt und dass die bestehenden Altparteien Ursache für Ugandas Probleme sind. Zwar wurden sie nicht verboten, doch die meisten Aktivitäten, die eine Partei ausmachen, blieben ihnen versagt.
Verwaltungsgliederung: 80 Distrikte: Amuria, Budaka, Bududa, Bugiri, Bukedea, Bukwa, Busia, Busiki, Butaleja, Iganga, Jinja, Kaberamaido, Kaliro, Kamuli, Kapchorwa, Katakwi, Kumi, Manafwa, Mayuge, Mbale, Pallisa, Sironko, Soroti, Tororo, Kalangala, Kampala, Kayunga, Kiboga, Luwero, Lyantonde, Masaka, Mityana, Mpigi, Mubende, Mukono, Nakaseke, Nakasongola, Rakai, Sembabule, Wakiso, Bulisa, Bundibugyo, Bushenyi, Hoima, Ibanda, Kabale, Kabarole, Kabingo, Kamwenge, Kanungu, Kasese, Kibaale, Kiruhura, Kisoro, Kyenjojo, Masindi, Mbarara, Ntungamo, Rukungiri, Abim, Adjumani, Amolatar, Apac, Arua, Dokolo, Gulu, Kaabong, Kilak, Kitgum, Koboko, Kotido, Lira, Maracha, Moroto, Moyo, Nakapiripiri, Nebbi, Oyam, Pader und Yumbe. Regierungschef: Prof. Apolo Nsibambi, seit dem 23. April 1999 Staatsoberhaupt: Präsident Yoweri Kaguta Museveni, seit dem 29. Januar 1986 Höchster Punkt: Margherita Peak (Mount Stanley), 5.110 m Niedrigster Punkt: Albertsee, 621 m Sprache: Englisch ist die offizielle Amtssprache. Daneben ist Swahili seit der Verfassungsänderung vom September 2005 zweite Amtssprache. Im Alltag werden dagegen die indigenen Sprachen benutzt, zum Beispiel Luganda (die Sprache der Baganda) in Zentral-Uganda und andere Sprachen des Niger-Kongo-Sprachgebietes, sowie nilo-saharanische Sprachen, Swahili und in geringem Maße Arabisch. Religion: Rund 85 % der Gesamtbevölkerung Ugandas sind Christen. Davon bekennt sich die überwiegende Anzahl entweder zur römisch-katholischen (42 %) oder zur anglikanischen Kirche (36 %). Über 12 % der Ugander sind meist sunnitische Muslime. Etwa 1 % der Bevölkerung sind Anhänger von traditionellen afrikanischen Religionen. Zudem gibt es eine kleine Gemeinde schwarzafrikanischer Juden, die Abayudaya bei Mbale, die etwa 750 Mitglieder umfasst. Seit einiger Zeit bauen evangelikale Christen der Pfingstbewegung ihren Einfluss insbesondere unter Jugendlichen stark aus. Die Neuapostolische Kirche betreute 2005 in diesem Land 266.722 Gläubige. Ortszeit: MEZ + 2. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Uganda. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +2 Std. und im Sommer +1 Std. Telefon-Vorwahl: +256 Internet-Kennung: .ug
Uganda ist von Seen, dem Weißen Nil (hier: Viktoria-Nil und Albert-Nil), Urwäldern und Savannen geprägt. Im Süden des Landes verläuft der Äquator. Der tiefste Punkt Ugandas ist der Unterlauf des Albert-Nils auf etwa 610 m über dem Meeresspiegel (Albertsee 621 m über dem Meeresspiegel). Der Margherita Peak (auch: Mount Stanley) im Ruwenzori-Gebirge als höchster Punkt ist 5.110 m hoch. Beide Extrempunkte liegen relativ nahe beieinander. Die Gesamtfläche des Landes umfasst 241.038 Quadratkilometer, davon entfallen 199.710 Quadratkilometer auf die Landfläche und 36.330 Quadratkilometer auf Wasserflächen. Der Nordosten Ugandas ist semiarid.
Wichtige Rohstoffe des Landes sind Kupfer, Kobalt, Kalkstein, Nickel und Steinsalz. Wasserkraft und landwirtschaftlich gut zu nutzender Boden stellen weitere Ressourcen dar.
Flugzeug: Der internationale Flughafen von Entebbe wird von Europa direkt angeflogen von British Airways ab London-Heathrow, von SN Brussels Airlines ab Brüssel und von KLM ab Amsterdam . Wesentlich preisgünstiger und flexibler (da tägliche Umsteigeverbindungen) sind jedoch Verbindungen über Kairo mit Egypt Air, über Dubai mit Emirates oder über Addis Abeba mit Ethiopian. Die besten Verbindungen ab Deutschland bietet KLM, die von Amsterdam Entebbe direkt anfliegt und zudem mit Kenya Airways die Verbindung Amsterdam-Nairobi-Entebbe unterhält. Allerdings kann es erfahrungsgemäß bei Flügen über Nairobi zu stundenlangen Verzögerungen beim Umsteigen kommen. Buchen Sie Ihren Flug nach Uganda direkt über unsere Website!
Internationale Flughäfen: Entebbe (EBB) liegt 35 km südwestlich von Kampala (Fahrzeit 40 Min.).
Bei Expressausstellung wird ein Zuschlag von 50 € zur Visumgebühr berechnet. Schweiz
Besuchervisum :
Visum bei der Einreise:
Einreise mit Kindern: Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Landes-Währung: 1 Uganda Schilling unterteilt in 100 Cents.
Er ersetzte 1967 den Ostafrikanischen Schilling als Landeswährung. Bis 1975 war er an den US-Dollar gebunden, dann an das Sonderziehungsrecht des IWF. 1986 wurde ein neuer Uganda-Schilling eingeführt, der zu einem Wert von 100 alten Schilling umgetauscht werden konnte. Währungs-Kürzel: USh, UGX Banknoten werden zu 1000, 5000, 10.000, 20.000 und 50.000 UGS ausgegeben, Münzen gibt es zu 50, 100, 200 und 500 UGS. In der Praxis werden neben dem Schilling auch der US-Dollar und daneben das Britische Pfund verwendet. Geldwechsel: Ausländische Währungen können bei der Central Bank , bei Handelsbanken oder in Wechselstuben in allen größeren Städten gewechselt werden. Aktuelle Wechselkurse:
Kreditkarten: Visa und teilweise auch MasterCard und Eurocard werden akzeptiert. In den Banken in Kampala, am Entebbe International Airport und in einigen größeren Städten kann mit Kreditkarte am Geldautomaten Bargeld abgehoben werden. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Trinkgelder: Im Folgenden die Links zu den Reise- und Sicherheitshinweisen für Uganda der Aussenminsterien von Deutschland, Österreich sowie der Schweiz:
Wer nach Uganda reisen will, sollte sich vor der Reise ausführlich über Gesundheitsvorsorge informieren, am besten bei einem Tropeninstitut. Das findet man häufig auch in den städtischen Gesundheitsämtern. Uganda ist ein wunderschönes Land, dessen Bewohner aber auch unter zahlreichen Krankheiten leiden, vor denen man sich schützen kann: Folgende Impfungen können notwendig sein: Hepatitis A und B, Tetanus, Thyphus, Malariaprophylaxe, Gelbfieber (je nach Region), Tollwut (bei Kontakt zu Tieren) und Diphterie. Einige dieser Impfungen sind ja auch in Deutschland sinnvoll. Welche Impfungen der Einzelne benötigt kann im Gespräch mit dem Fachmann ermittelt werden. Nicht alle Impfungen können zusammen verabreicht werden, einige benötigen mehrere Dosen, so dass eine frühzeitige Planung angesagt ist.
Für alle empfohlen
- Diphtherie, Gelbfieber, Hepatitis A, Tetanus
- Masern: Impfung oder Krankheitsimmunität
- Poliomyelitis: Grundimmunisierung und Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen
Für Risikogruppen empfohlen
- Abdominaltyphus, Hepatitis B - Tollwut: terrestrische Tollwut verbreitet - Mening.-Meningitis: extremer Norden (Grenzgebiete), während Epidemiezeit (12-6)
Anmerkungen
- Hepatitis A: keine Impfung, wenn Sie diese Krankheit durchgemacht haben - Cholera: Impfung nicht empfohlen (Risiko sehr gering) Malaria Allgemeines - Langzeitaufenthalt: für Aufenthalte von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach lokale Empfehlungen berücksichtigen.
- Medikamente: sollen nur auf Rezept genommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Risikogebiete hohes Risiko im ganzen Land inklusive Städte
Übertragungsmonate 1-12
Aufenthaltsdauer bis 12 Wochen
- ganzes Land : die regelmässige Einnahme des Medikamentes Mefloquin (LARIAM® / MEPHAQUIN®) oder Atovaquon + Proguanil (MALARONE®) oder Doxycyclin (Monohydrat) vor der Abreise beginnen*
* Allgemeine Einnahmevorschriften: - LARIAM® / MEPHAQUINE®: 1 Tabl. pro Woche, 1 Woche vor der Abreise beginnen; - MALARONE®: 1 Tabl. pro Tag, 1-2 Tage vor der Abreise beginnen; - Doxycyclin: 1 Tabl. pro Tag, 1 Woche vor der Abreise beginnen ! Aids HIV-Bestimmungen: gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, manchmal auch von Studenten und Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
Mitnehmen
- Medikamente: regelmässig benötigte Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere: nach Absprache mit dem Hausarzt oder dem Apotheker. - Präservative: für gefahrlosen Sex. - Reiseversicherung: zum Abschluss einer Reise-Krankenversicherung wird dringend geraten.
Während der Reise
Malaria
Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.
Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.
Mückenschutz - Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko). Verpflegung
- Wasser: nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: gut gekochte Speisen vorziehen. - Gemüse und Früchte: selber waschen, trocknen und schälen. - Achtung: auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten. - Hygiene: nur individuelle Handtücher benutzen.
Sonne
- Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw. Sex - Ungeschützter Sex (einmal genügt !) kann AIDS, Hepatitis B, usw. übertragen. Diverse Regeln - Nicht barfuss gehen (Infektionsgefahr). - Keine Akupunktur, Tätowierung. - Keine Ohr- oder andere Piercings. - Auf Freibaden in Binnengewässern verzichten (Bilharziose-Risiko).
Bitte beachten Sie neben meinem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Auf das tropische Klima im Süden und in der Mitte des Landes wirkt sich aus, dass Uganda größtenteils auf einem Plateau um 1.000 m über dem Meeresspiegel liegt. Das Klima ist tropisch-warm, jedoch durch die Höhenlage deutlich abgekühlt. Deshalb ist es weder übermäßig heiß noch besonders kalt. Die Temperaturen schwanken zwischen 25 und 30 °C tagsüber, nachts sind es meist um 17 °C. Die Extremwerte liegen zwischen 10 und 35 °C. Die Niederschläge (1000–1500 mm) waren früher auf das ganze Jahr verteilt, es gab nur zwei trockenere Perioden (Dezember bis Februar und Juni bis August). Mittlerweile gibt es in Uganda besonders im Norden jedoch Regionen, in denen es jahrelang nicht regnet, während der Rest des ehemals tropisch feuchten Landes zunehmend in Monsunabhängigkeit gerät und nur noch über eine Regenzeit verfügt. Zwischen Juli und September und im Januar/Februar liegt die beste Reisezeit. Zwischen Dezember und Februar und von Juni bis August befindet sich die touristische Hochsaison in Kampala. Flugzeug: Hauptsächlich in die nördlichen Städte Ugandas fliegen Eagle Uganda und United Airlines vom Flughafen Entebbe. Ebenfalls möglich sind Charterflüge.
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Buchen Sie Ihren Mietwagen in Uganda direkt über unsere Website! Der internationale Flughafen in Entebbe in der Nähe von Kampala ist für viele Ausgangspunkt einer Ugandareise. Die Stadt hat einen Botanischen Garten und einen Badestrand am See (Bilharziosegefahr). Von Kasese bieten sich Ausflüge in die Ruwenzori Mountains und zu den Edward- und George-Kraterseen an. Fort Portal ist ideal für Fahrten zu den Thermalquellen von Bundibugyo und zum Tororo -Tierschutzgebiet. Ein Abenteuer ist die Gorillabeobachtung im Gebiet des Mount Muhavura und des Mount Mgahinga. In der Hauptstadt Kampala befinden sich das interessante Uganda Museum sowie Moscheen und Paläste des alten Königreichs Buganda. Zahlreiche Geschäfte, Straßenmärkte und lebhafter Verkehr zeichnen die Innenstadt aus. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die Kabaka Tombs auf dem Kasubi Hill , die Gräber der Könige der Buganda. Die Kibuli-Moschee , die katholische Rubaga-Kathedrale , die anglikanische Namirebe-Kathedrale und der riesige Sikh-Tempel sind ebenfalls besuchenswert. Mbale entstand im beginnenden 20. Jahrhundert und wurde von europäischen Siedlern gegründet. Die Straßen der Stadt sind daher rasterförmig angelegt. Die meisten Gebäude stammen aus der Zeit des zweiten Weltkriegs. Mbale liegt in einer fruchtbaren Ebene. Dieser Ort in der Nähe des Mount Elgon ist bei Bergwanderern und Bergsteigern gleichermaßen beliebt. Neun Nationalparks und sechs Wildreservate zeugen von der Naturschönheit des Landes und dem Willen, diese zu schützen. Sie sind über das Land verteilt und liegen meist in der Nähe der Grenzen und weniger im Zentrum des Landes. Dadurch werden unterschiedliche Landschaften und Lebensgemeinschaften geschützt.
Drei der Parks sollen hier kurz hervor gehoben werden: Der Queen-Elizabeth-Nationalpark ist durch seine Lage am Fuße des Ruwenzori-Gebirges und am Edwardsee und Georgsee geprägt. Flusspferde und Pelikane fallen ins Auge, daneben weist das Vorkommen Afrikanischer Büffel, von Elefanten, Löwen, diverser Antilopen und über 600 Vogelarten auf die ökologischen Vielfalt des Gebietes hin.
Einzigartige Pflanzengesellschaft am RuwenzoriDer Rwenzori-Mountains-Nationalpark soll die Berg- und Gletscherregionen des Ruwenzori-Gebirges, eine der Quellen des Nils, mit seiner einzigartigen Flora schützen.
Die größte geschützte Fläche des Landes erstreckt sich über den Murchison Falls National Park. Ein spektakulärer Wasserfall des Nils war für diesen Park namensgebend, an dem Nilkrokodile und Flusspferde leben. Eine Seltenheit dieses Schutzgebietes stellt die Rothschild-Giraffe dar.
Ministry of Tourism, Trade & Industry
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