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Tansania Drucken E-Mail
Tansania ist ein Staat in Ostafrika. Es liegt am Indischen Ozean und grenzt an Kenia und Uganda im Norden, Ruanda, Burundi und die DR Kongo im Westen und Sambia, Malawi und Mosambik im Süden.
Tanganjika (das Festlandgebiet mit der Insel Mafia umfassend) wurde 1961 von der Mandatsmacht Großbritannien unabhängig und verband sich 1964 mit Sansibar (Inseln Pemba und Unguja) zu Tansania, dessen Landesname aus Tanganjika, Sansibar sowie der Bezeichnung Azania zusammengesetzt ist. Die rund 41 Millionen Einwohner Tansanias sprechen über 100 verschiedene Sprachen, größtenteils Bantu-, daneben auch nilotische und kuschitische Sprachen sowie Arabisch. Hauptstadt des Staates ist Dodoma, Regierungssitz und größte Stadt ist Daressalam.
Der größte Reiz in einem Urlaub in Tansania liegt aber in den Nationalparks. Unvergesslich bleiben die Safaris in die Serengeti oder in den Ngorongoro-Krater.

Fläche: 945.087 qkm

Bevölkerungszahl: 40,21 Mio Einwohner. Tansania weist ein starkes Bevölkerungswachstum auf. Die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer liegt bei 5,3 Kindern pro Frau. Derzeit sind etwa 44 Prozent der Menschen unter 15 Jahre alt, so dass mit einem weiteren Bevölkerungsanstieg zu rechnen ist. Zugleich muss man aufgrund weit verbreiteter Armut und der relativ hohen Verbreitung von AIDS von einer hohen Sterblichkeitsrate ausgehen.

Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner pro km²

Hauptstadt: Dodoma (180.551 Einwohnern)

Offiziell ist Dodoma die Hauptstadt, der Regierungssitz liegt jedoch in Daressalaam.
 
Staatsform:
Tansania ist eine Präsidialrepublik: Der in allgemeinen Wahlen alle fünf Jahre gewählte Staatspräsident bestimmt die Politik. Er ernennt den Premierminister sowie die Minister des Kabinetts. Dem Präsidenten zur Seite steht der Vizepräsident, derzeit Ali Mohamed Shein, offiziell sein Stellvertreter, aber eher mit repräsentativen Aufgaben betraut und Edward Lowassa, der den seit 1995 amtierenden Frederick Sumaye von der CCM als Ministerpräsident ablöste.

Staatsoberhaupt: Präsident Jakaya Mrisho Kikwete, seit dem 21. Dezember 2005

Regierungschef: Ministerpräsident Mizengo Pinda, seit dem 9. Februar 2008

Höchster Punkt: Kilimanjaro, 5.895 m

Niedrigster Punkt: Indischer Ozean, 0 m

Sprache: In Tansania werden insgesamt 127 verschiedene Sprachen gesprochen. Etwa 90 Prozent der Einwohner sprechen Bantusprachen; des Weiteren werden im nördlichen Teil des Landes nilotische Sprachen, südkuschitische Sprachen, die Khoisan-Sprachen Hadza und Sandawe und insbesondere auf Sansibar Arabisch gesprochen. Somit sind in Tansania alle vier großen Sprachgruppen Afrikas vertreten. Es gibt keine de jure festgelegte Amtssprache, allerdings ist Swahili die Nationalsprache, die als lingua franca und für offizielle Angelegenheiten verwendet wird und damit de facto die Amtssprache darstellt.
 
Religion:
Christen (45%), Muslime (35%), Animisten (20%)

Zanzibar: mehr als 99 % Muslime

Ortszeit: MEZ + 2. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Tansania.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +2 Std. und im Sommer +1 Std.

Telefon-Vorwahl:  +255

Internet-Kennung: .tz


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Das tansanische Festland besteht aus einer 16 bis 64 Kilometer breiten Küstenebene mit tropischer Vegetation, der 213 bis 1067 Meter hoch gelegenen Massai-Savanne im Norden und einem Hochplateau im Süden (900–1200 Meter), das bis zum Malawisee reicht. Der Zentralafrikanische Graben berührt Tansania im Westen, der Ostafrikanische Graben verläuft zentral durch das Land. Zeugen der geologischen Vorgänge in dieser tektonischen Bruchzone sind riesige Krater und Vulkane wie der Mount Rungwe (2960 m), der Mount Meru (4562 m) und der höchste Berg Afrikas, der Kibo (5895 m). Das Staatsgebiet von Tansania grenzt an drei der grössten Seen Afrikas: im Norden an den Viktoriasee, im Westen an den Tanganjikasee und im Süden an den Malawisee. Im Nordwesten Tansanias liegt die Serengeti (Massai-Sprache: „weites Areal“, „grosse Ebene“, „unendliches Land“), einer der bekanntesten Nationalparks Afrikas.
Feucht- und Trockensavannen mit Schirmakazien und Baobab-Bäumen dominieren einen Grossteil Tansanias. Halbwüsten und Küstenebenen (zum Teil mit Mangrovensümpfen) machen die übrige Landschaft aus.
 

flugzeug_precision_air.jpgFlugzeug: Der wichtigste Flughafen des Landes in Daressalaam wird von Swiss (über Zürich), KLM (über Amsterdam), British Airways (über London), Emirates (über Dubai) und Ethiopian Airlines (über Addis Abeba)angeflogen. KLM und Condor bieten Flüge nach Kilimanjaro an. Ausserdem kann mit Qatar Airways (über Doha) geflogen werden.

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Internationale Flughäfen: Dar es Salaam International Airport (DAR) liegt 15 km südwestlich der Stadt

Kilimanjaro International Airport (JRO) und Zanzibar Airport (ZNZ) . Geschäfte, Postamt, Bar und Restaurant. Busse und Taxis fahren von Kilimanjaro nach Arusha.

Schiff: In Dar es Salaam laufen die Passagier- und Frachtlinien an. Zwischen den Küstenorten in Kenia und Tansania fahren manchmal traditionelle Segelboote (Dhows). Nach Kenia  in Pemba und Tanga findet man am wahrscheinlichsten Dhows.
Auf dem Tanganyikasee verkehrt wöchentlich die MV Liemba von Kigoma nach Mpulungu in Sambia. Die Fahrtdauer beträgt rund zwei Tage.

Zwischen Mwanza und Port Bell bei Kampala (Uganda) und manchmal auch von Nkhata fahren auf dem Viktoria-See Frachtschiffe, die Passagiere mitnehmen. Zwischen Mosambik und Tansania verkehren in unregelmässigen Abständen Dhows. zwischen Namiranga (Mosambik) und Kilambo (Tansania, südlich von Mtwara) verkehrt eine Autofähre bei ausreichendem Wasserstand über den Grenzfluss Rovuma.

Bahn: Züge der Tanzania-Zambia Railway Authority (Tazara) fahren zweimal wöchentlich von Dar es Salaam nach Kapiri Mposhi (Sambia), an der Grenze steigt man um. Die Zentrallinie führt von Dar es Salaam 1.254 km bis an die Ufer des Sees Tanganyika.

Pkw: Tansania, Sambia und Kenia verbinden gute geteerte Strassen. von Lusaka (Sambia) direkt nach Dar es Salaam führt die befestigte Great North Road.

Zwischen Nairobi (Kenia) und Arusha (u.a. von Impala oder Riverside) sowie zwischen Mombasa (Kenia) und Dar es Salaam bestehen tägliche Busverbindungen. Zwischen Lilongwe (Malawi) und Dar es Salaam und zwischen Lilongwe (Malawi) und Mbeya fahren Busse mehrmals wöchentlich. Zwischen Dar es Salaam und Kampala in Uganda sowie zwischen Dar es Salaam und Lusaka (Sambia) bestehen tägliche Verbindungen.

 

pass.jpgReisepass: Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein.

Visum: Allgemein erforderlich, ausgenommen für einen Aufenthalt von bis zu 3 Monaten sind fast alle Commonwealth-Länder (Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsbürger von Australien, Bangladesch, Großbritannien, Indien, Kanada, Neuseeland, Nigeria, Pakistan, Sri Lanka und Südafrika).
 
Seit Mitte Januar wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet  verstärkt der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung kontrolliert. Eine Impfpflicht für alle Reisenden besteht allerdings  nicht.

Staatsangehörige einiger Länder können bei der Einreise ein Visum beantragen, darunter: Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Niederlande, Polen, Schweden, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn. Nähere Auskünfte erteilen die zuständigen Botschaften und Konsulate.
Gültigkeitsdauer: Einreisevisum (einmalige Einreise): Maximal 3 Monate ab Einreisedatum.

Antragstellung: Persönlich oder postalisch beim Honorarkonsulat oder Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen ).
Aus der Buchungsbestätigung muss das genaue Einreisedatum ersichtlich sein. Besonders wichtig ist dies bei Rundreisen (z.B. kombiniert mit Kenia).

Ausreichende Geldmittel
: Alle Reisenden müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.

Kosten der Visumerteilung: Deutschland, Österreich, Schweiz
Die folgenden Gebühren gelten für visumpflichtige Reisende.
Einreisevisum : 50 €.
Geschäftsvisum : 50 €.
Transitvisum : 50 €.
Bei Expressausstellung: zusätzlich zu den Visumgebühren 20 € (Ausstellung innerhalb von 1 Werktag).

Visagebühr bei der Einreise am Flughafen, Seehafen Sansibar oder an den großen Grenzübergängen: 50 US$ oder 50 €.

Bearbeitungszeit: Die vollständigen Unterlagen sollten ca. 3-4 Wochen vor der geplanten Einreise eingereicht werden. Die Bearbeitung erfolgt so schnell wie möglich (in der Regel ca. 2 Wochen).
Expressbearbeitung: 1 Tag.

Einreise mit Kindern:
Deutsche: Deutscher Kinderausweis mit Lichtbild oder eigener Reisepass. 
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

Österreicher: Eigener Reisepass oder Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr im Reisepass eines mitreisenden Elternteils.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken : Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Einreise mit Haustieren:
Für alle Haustiere wird ein Gesundheitszeugnis von einem behördlich berechtigten Tierarzt benötigt.
Außerdem wird für Hunde und Katzen ein Tollwutimpfzertifikat verlangt, das bestätigt, dass Katzen mindestens 1 Monat und maximal 1 Jahr und Hunde mindestens 6 Monate und maximal 3 Jahre vor der Einreise gegen Tollwut geimpft worden sind. Alle lebenden Tiere werden bei der Einreise inspiziert und müssen in Quarantäne.


geld_tansania.jpgLandes-Währung: Der Tansania-Schilling ist die Währung von Tansania. Er ersetzte den Ostafrikanischen Schilling, der vor der Unabhängigkeit 1964 und bis 1966 gültig war.

Ein Schilling ist unterteilt in 100 Senti (Cents). Dargestellt wird ein Betrag in der Form Schilling/Senti. Entspricht ein Betrag Null wird an dieser Stelle ein Bindestrich oder ein Gleichheitszeichen gesetzt. (Beispiel: "=/50" entsprechen 50 Senti, "100/=" entsprechen 100 Schilling). Aufgrund der Inflation sind Sentimünzen ab den 1990er Jahren allerdings aus dem Zahlungsverkehr verschwunden.

In weiten Gebieten des Landes, vor allem in den touristisch erschlossenen, wird der US-Dollar mittlerweile als Parallelwährung gebraucht.


Währungs-Kürzel: TS, TZS

Banknoten gibt es im Wert von 10.000, 5.000, 2.000, 1.000, 500 TS; Münzen in den Nennbeträgen 200, 100, 50, 20, 10 und 5 TS.

Aufgrund der Inflation sind Cents seit den neunziger Jahren aus dem Zahlungsverkehr verschwunden.

Geldwechsel: Umtausch von Bargeld – vorzugsweise US-Dollar oder Euro – bei jeder Zweigstelle der National Bank of Commerce und allen autorisierten Wechselstuben. Umtauschquittungen sollten bis zur Ausreise aufbewahrt werden. In den touristischen Zentren wird der US-Dollar ebenfalls als Zahlungsmittel angenommen.
 
Wechselkurs Tansanischer Schilling:

Kreditkarten: Diners Club , MasterCard , Eurocard und Visa werden nur in größeren Hotels, Lodges und Reisebüros akzeptiert (oft mit Gebühren). Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. An den Bankautomaten der amtlich zugelassenen Banken im ganzen Land kann Bargeld auch mit Kreditkarte abgehoben werden.

Reiseschecks: Reiseschecks in US-Dollar werden empfohlen. Sie können bei jeder Zweigstelle der National Bank of Commerce und allen autorisierten Wechselstuben eingelöst werden. In den Nationalparks Tansanias können sie zum Bezahlen der Eintrittspreise genutzt werden.

Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. Unbeschränkte Einfuhr von Fremdwährungen; Deklarationspflicht. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe des deklarierten Betrages, abzüglich der Umtauschbeträge.

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-12.30 Uhr, teilweise auch bis 16.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.

Trinkgelder:
Es ist üblich, etwas Trinkgeld zu geben, wenn man mit den Dienstleistungen zufrieden war. Dabei gibt es weder feste Regeln noch eine Verpflichtung.
Trinkgelder immer in Landeswährung zahlen, da andere Münzen schwer zu tauschen sind.
Hier ein paar Richtwerte:
• Guide pro ganzer Tag: ca. 20 CHF / 16 Euro 
• Guide für eine Führung von 2-3 Stunden: ca.  10 CHF / 8 Euro 
• Fahrer pro ganzer Tag,: ca. 10 CHF / 8 Euro 
• In Restaurants: ca. 20 CHF / 16 Euro pro Gruppe

certificate_vaccination.jpgImpfungen

Für alle empfohlen
- Diphtherie, Hepatitis A, Tetanus
- Masern: Impfung oder Krankheitsimmunität
- Poliomyelitis: Grundimmunisierung und Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen
- Gelbfieber: Impfung obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise innerhalb 6 Tagen aus Gelbfieber-Endemiegebiet (nicht bei dortigem Flughafentransit); ; Impfung bei der Einreise im Kilimanjaro Airport meist verlangt, obwohl offiziell kein Obligatorium, ev. Nachimpfung für Reisende ohne Impfnachweis; kein Gelbfieber auf Zanzibar, den anderen Inseln und in den Küstenregionen, inkl. Dar Es Salaam

Für Risikogruppen empfohlen
- Abdominaltyphus, Hepatitis B
- Tollwut: terrestrische Tollwut

Anmerkungen
- Hepatitis A: keine Impfung, wenn Sie diese Krankheit durchgemacht haben
- Cholera: Impfung nicht empfohlen (Risiko sehr gering)

Malaria

Allgemeines
- Langzeitaufenthalt: für Aufenthalte von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach lokale Empfehlungen berücksichtigen.

- Medikamente: sollen nur auf Rezept genommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Risikogebiete hohes Risiko im ganzen Land inklusive Städte

Übertragungsmonate 1-12

Aufenthaltsdauer bis 12 Wochen

- ganzes Land : die regelmässige Einnahme des Medikamentes Mefloquin (LARIAM® / MEPHAQUIN®) oder Atovaquon + Proguanil (MALARONE®) oder Doxycyclin (Monohydrat) vor der Abreise beginnen*
* Allgemeine Einnahmevorschriften:
- LARIAM® / MEPHAQUINE®: 1 Tabl. pro Woche, 1 Woche vor der Abreise beginnen;
- MALARONE®: 1 Tabl. pro Tag, 1-2 Tage vor der Abreise beginnen;
- Doxycyclin: 1 Tabl. pro Tag, 1 Woche vor der Abreise beginnen !

Aids
HIV-Bestimmungen: gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, manchmal auch von Studenten und Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes.
An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.

Mitnehmen
- Medikamente: regelmässig benötigte Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere: nach Absprache mit dem Hausarzt oder dem Apotheker.
- Präservative: für gefahrlosen Sex.
- Reiseversicherung: zum Abschluss einer Reise-Krankenversicherung wird dringend geraten.

Während der Reise

Malaria
Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.

Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

Mückenschutz
- Mückenschutz am Tag, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen (Dengue-Fieber-Risiko).
- Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko).

Verpflegung
- Wasser: nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: gut gekochte Speisen vorziehen.
- Gemüse und Früchte: selber waschen, trocknen und schälen.
- Achtung: auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten.
- Hygiene: nur individuelle Handtücher benutzen.

Sonne
- Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw.

Sex
- Ungeschützter Sex (einmal genügt !) kann AIDS, Hepatitis B, usw. übertragen.

Diverse Regeln
- Nicht barfuss gehen (Infektionsgefahr).
- Keine Akupunktur, Tätowierung.
- Keine Ohr- oder andere Piercings.
- Auf Freibaden in Binnengewässern verzichten (Bilharziose-Risiko).

Höhenkrankheit: Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimanjaro bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit – Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes.

Bitte beachten Sie den folgenden wichtigen Hinweis
: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Entlang der flachen Küste Tansanias herrscht ein tropisches Klima, während in den Bergen im Norden, Süden (Mbeya-Range, Poroto-Berge, Livingstone-Berge, Kipengere-Berge, Kitulo-Plateau) und Westen das Klima gemäßigt ist. Im Nordosten des Landes, unweit der Grenze zu Kenia, erhebt sich das höchste Bergmassiv Afrikas, das Kilimandscharo-Massiv, dessen höchste Stelle – der Uhuru Peak – auf dem Berg Kibo 5.895 m ü. NN liegt.

Die Monate Juni und November sind die beste Reisezeit. Als absolute Hochsaison gilt vor allem die Migration in der nördlichen Serengeti im Juli/August. Empfindlich kühl kann es in dieser Zeit im Bergland werden. Sehr gut geeignet zum Reisen im Norden sind die Monate Januar bis mitte März. Nur schwer zugänglich sind in der Regenzeit viele Nationalparks. Diese herrscht von März und Mai. Das ganze Jahr können Trekking -Touren im Kilimadscharo-Gebiet unternommen werden. Besonders geeignet sind natürlich die Trockenzeiten. Relativ warm ist es von Mitte Dezember bis März, kühl und trocken von Juni bis Anfang Oktober. Jeder Zeit können die Temperaturen allerdings fallen, besonders kalt ist es am Gipfel von Juni bis August.


flugzeug_precision_air.jpgFlugzeug: Zahlreiche private Fluggesellschaften wie Coastal Aviation, Precision Air oder ZanAir und Air Tanzania (TC) fliegen von Dar es Salaam u.a. nach Arusha, Sansibar, Mwanza, Kilimanjaro, Serengeti, See Manyara, Pangani, Pemba und Mafia aber auch in die Nationalparks. In der Regel sind die Flüge zuverlässig. Eventuelle Flugänderungen erkundigt man sich am besten vor Abflug.

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Schiff: Die Inseln im Indischen Ozean, Unguja (Zanzibar), Pemba und Mafia, sind auf den Schiffsverkehr angewiesen. Zwischen Dar-Es-Salaam und Zanzibar-Stadt verkehren täglich mehrere Schiffe. Auch Pemba und Mafia werden über Dar-Es-Salaam bzw. Zanzibar regelmäßig angefahren.

Auf den großen Seen verkehren mehrere Fähren, deren Zuverlässigkeit nicht zuletzt durch die fehlenden Konsequenzen aus der Katastrophe um die MV Bukoba 1996 mit über 500 Todesopfern kritisch gesehen werden muss.

Bahn: Züge der Tanzania Railways Corporation (TRC) verkehren auf der Zentrallinie von Dar es Salaam nach Kigoma und Mwanza sowie entlang der Linien Kaliua-Mpanda, Tanga-Arusha, Dar es Salaam-Mbeya und Manyoni-Singida.
TRC fährt täglich von Dar es Salaam nach Mwanza und Kigoma; Die Zugfahrten dauern Tage, Verpflegung ist im Zug erhältlich. Tazara fährt zur sambischen Grenze.

Es gibt 3 Fahrklassen, für die Reservierung im Voraus empfehlenswert ist. Züge sind meist überfüllt, aber Bahnbeamte helfen bei der Suche nach einem Sitzplatz. Sein Gepäck sollte man in Sichtweite behalten. Kinder unter 3 Jahren reisen kostenlos, Kinder zwischen 3 und 11 Jahren erhalten 50 % Ermäßigung.

Pkw: Aufgrund der englischen Kolonialvergangenheit herrscht in Tansania Linksverkehr. Asphaltierte Straßen gibt es zwischen den großen Städten. Von Daressalam geht eine nördliche Strecke zum Kilimandscharo und weiter in Richtung Nairobi. Diese Strecke bindet mit einem Abzweig auch Tanga an. In Richtung Süden verläuft die Hauptstrecke von Daressalam über Morogoro, Iringa und Mbeya nach Malawi sowie nach Sambia. Von Morogoro zweigt die Asphaltstraße nach Dodoma ab. Zwischen Iringa und Mbeya sind auch Njombe und Songea angebunden. Die Küstenstraße ab Daressalam nach Süden in Richtung Mtwara ist bis auf wenige Lücken inzwischen weitgehend asphaltiert, die Strecke weiter nach Mosambik mit einer Brücke über den Rovuma seit Ende 2005 im Bau. Die Küstenstrecke nach Norden in Richtung Tanga ist ab Bagamoyo praktisch nicht passierbar.

Die große Transitstrecke nach Ruanda, Burundi und Kongo verläuft ab Dodoma weithin über Erdstraßen mit sehr unterschiedlichem Erhaltungszustand.

In der Regenzeit kommt es immer wieder zu Unterbrechungen der Straßen und Schienenwege, besonders im Landesinneren.

Fast alle Orstschaften in Tansania werden von Bussen verbunden.Meistens recht preiswert. Für beliebtere Routen werden Vorausbuchungen empfohlen. Überall halten Minibusse (Dala Dalas). Unfälle sind keine Seltenheit, da die Fahrweise oft aggressiv ist. 

Mietwagen: Wenige Autovermietungen bieten vierradgetriebene Autos für Selbstfahrer an. In Arusha sind es ganze zwei! Fortes car hire kann empfohlen werden. Für Fahrten in den Nationalparks ist unbedingt ein 4WD Auto erforderlich.

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Die Hafenstadt und ehemalige Hauptstadt Dar es Salaam ist idealer Ausgangspunkt für jeden Urlaubsaufenthalt in Tansania. Vom Flughafen sind der Kilimanjaro, Dodoma (die neue Hauptstadt) und Sansibar leicht erreichbar. Man kann Wildtiere aller Art beobachten, angeln und eine Reihe von Wassersportarten ausüben. Die Strände laden zum Schwimmen und Sonnenbaden ein. Die geschäftige Metropole hat einige Sehenswürdigkeiten: Das Nationalmuseum , das Observatorium und die Universität von Dar es Salaam sowie das Dorfmuseum mit Beispielen traditioneller Architektur und traditionellen Kunstgewerbes.

72 km nördlich von Dar es Salaam liegt Bagamoyo. Die kleine Stadt liegt in der Nähe von Sansibar in einer wunderschönen Bucht mit herrlichen Stränden. Die Moschee und die arabischen Grabstätten gehen auf das 18. und 19. Jahrhundert zurück

Dar es Salaam: Die größte Stadt und ehemalige Hauptstadt Dar es Salaam ist guter Ausgangspunkt für den Urlaubsaufenthalt in Tansania. Vom Flughafen sind der Kilimanjaro, die neue Hauptstadt Dodoma und Sansibar einfach erreichbar. Die Strände bieten sich zum Schwimmen und Sonnenbaden an. Die Metropole selbst hat mehrere Sehenswürdigkeiten: Das Nationalmuseum, die Universität von Dar es Salaam und das Dorfmuseum mit traditioneller Architektur und Kunstgewerbe.

Sansibar-Stadt ist die Hauptstadt der Insel Unguja, besser bekannt als Sansibar.Der bekannteste Stadtteil der Inselhauptstadt ist das historische Zentrum Stone Town (swahili: Mji Mkongwe), das seit 2000 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht. Es umfasst etwa 96 Hektar. In der Nähe der Altstadt befindet sich der Hafen der Stadt, von dem aus Fähren und Daus unter anderem nach Daressalam auf dem tansanischen Festland und Pemba verkehren.
 
In den 1970er Jahren von der DDR errichtete WohnblocksZu den weiteren Wohngebieten in Sansibar-Stadt gehört eine von in den 1970er Jahren mit Hilfe der DDR errichtete Häuserzeile im Stil der damaligen DDR-Architektur.

Die Insel Mafia ist per Flugzeug erreichbar. Durch die schlechte Verkehrsanbindung zum Festland ist die Insel noch relativ unberührt. Es bestehen ausgezeichnete Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten. Über die Hotels und private Anbieter können vor Ort Tauchtouren gebucht werden. Im Meer finden sich neben den „normalen“ Riffbewohnern auch Walhaie, Meeresschildkröten und Buckelwale. Auf der kleinen vorgelagerten Insel Chole kann man Flughunde in Kolonien zu Hunderten von Tieren beobachten.

Die Region um das Kilimandscharo-Massiv und den Kilimandscharo-Nationalpark erfreut sich bei abenteuersuchenden Touristen und Naturfreunden großer Beliebtheit. Viele Touristen kommen auch zum Bergsteigen an den Kilimandscharo.Der mit 5895 m höchste Berg Afrikas zieht Bergsteiger aus aller Welt an. Alle Aufstiege müssen von einem Führer begleitet werden. Gipfelstürmer sollten ca. drei Tage einplanen und warme Kleidung mitnehmen. Es gibt drei Rasthütten in verschiedenen Höhen, in der letzten sollte man sich genügend Zeit zur Akklimatisierung lassen.

Nationalparks: Die 11 Nationalparks Tansanias bedecken eine Fläche von 33.660 qkm. Zusätzlich gibt es die einmalige Ngorongoro Conservation Area, ein Schutzgebiet, in dem die Masai weiterhin ihre Rinder hüten, sowie zehn weitere Wildreservate..

Das Gebiet der Serengeti umschließt den Serengeti-Nationalpark, welcher mit seinen 14.763 km² zu den größten und sicherlich auch den bekanntesten Nationalparks der Welt gehört. Außerdem ist er seit 1981 Teil des Weltnaturerbe der UNESCO sowie Biosphärenreservat. Insbesondere die Gnus, Zebras, Thomson-Gazellen und Elenantilopen sind für ihre ausgedehnten Wanderungen bekannt, die sie in Abhängigkeit von der Trocken- und Regenzeit unternehmen.

Ngorongoro ist ein Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand, als an dieser Stelle ein Vulkanberg in sich zusammenbrach. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 Meter über NN und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa 2300 Meter liegt. Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.
Etwa 25.000 Tiere bevölkern den Krater, darunter die höchste Raubtierdichte Afrikas.

Manyara-See-Nationalpark: Das Rift Valley bildet den beeindruckenden Hintergrund einer Region mit Wäldern, Savannen, Sümpfen und dem sodahaltigen See. Der Park ist vor allem die Heimat großer Elefantenherden; aber auch Büffel, Paviane, Nashörner, Impalas, Löwen, Giraffen, Leoparden, Zebras, andere Herdentiere und verschiedene Affenarten sind hier anzutreffen. In Manyara gibt es auch zahlreiche Vogelarten.

Der Arusha-Nationalpark liegt im Ngurdoto-Krater, der zu einem vor ca. 250.000 Jahren erloschenen Vulkan gehört. Von besonderen Aussichtspunkten kann man Büffel, Nashörner, Elefanten, Giraffen und Warzenschweine beobachten.

Der Mikumi-Nationalpark ist ein eher kleinerer im Gegensatz zu anderen Nationalparks in Tansania. Von Dar es Salaam aus ist er der nächste und wird von vielen Touristen als kurze Sightseeing-Tour genutzt. Trotzdem gibt es viele verschiedene Tierarten, wie etwa Leoparden oder Büffel und über 370 Vogelarten. Es gibt einige Aussichtstürme von wo man die Tiere gut beobachten kann.

Der Ruaha-Nationalpark ist ein großer, in Zentraltansania situierter Nationalpark. Er bedeckt eine Fläche von etwa 10.300 km² und wird in der Größe lediglich vom Serengeti-Nationalpark übertroffen. Der Park befindet sich 128 Kilometer westlich von Iringa und ist Teil eines ausgedehnteren Ökosystems, das auch das Rungwa- und das Usangu-Wildreservat sowie weitere geschützte Gebiete umfasst.

Durch den Tarangire-Nationalpark fließt der Tarangire-Fluss, der ständig, auch zur jährlichen Trockenzeit von Juli bis Oktober, Wasser führt. Daher ist der Park insbesondere zur Trockenzeit besonders tierreich, da dann Tiere aus trockeneren Regionen einwandern. Die Landschaft besteht aus Savanne.

Der Park ist 2600 km² groß und liegt auf ca. 900 m Höhe. Die Tsetsefliege kommt hier vor, die die Schlafkrankheit überträgt. Die Wildtiere sind dagegen weitgehend immun.

Gombe-Nationalpark: In dem an den Ufern des Tanganjika-Sees in der Nähe von Kigoma gelegenen Schutzgebiet leben ca. 200 Schimpansen. Seit ca. 30 Jahren wird hier das Verhalten der Schimpansen erforscht und aufgezeichnet.

Das Wildreservat Selous erstreckt sich mit über 50.000 km² über mehrere Regionen Tansanias. Es umfasst damit etwa fünf Prozent des gesamten Staatsgebietes. Es gehört seit 1982 zum UNESCO- Weltnaturerbe und ist das größte kontrollierte Wildschutzgebiet in Afrika.

Weitere Nationalparks in Tansania sind Katavi, Kilimanjaro, Mahale Mountains, Rubondo und Udzungura Mountains. Ferner gibt es die Meeres- und Wasserschutzgebiete Kilwa Reserve, Tanga Coral Gardens, Rufigi Delta und Latham Island Reserve.

Tanzania Tourist Board
IPS Building, 3rd Floor, Azikiwe Street, TZ-Dar es Salaam
Postanschrift: PO Box 2485, TZ-Dar es Salaam
Tel: (022) 211 12 44/-45. Fax: (022) 211 64 20.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Botschaft der Vereinigten Republik Tansania
Eschenallee 11, 14050 Berlin
Tel: (030) 303 08 00. Fax: (030) 30 30 80 20.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 16.30 Uhr, Visaabteilung: 10.00 - 13.00 Uhr.
(auch für Österreich und die Schweiz zuständig).
Honorarkonsulat mit Visumerteilung in Bönningstedt bei Hamburg, Tel: 040-2 50 79 36; 040-25 45 62 63
 
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Umoja House, Mirambo Street/Garden Ave., 2nd Floor, Dar es Salaam
Postanschrift: Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O. Box 95 41, Dar-es-Salaam, Tansania.
Tel: (022) 211 74 09/-15. Fax: (022) 211 29 44.
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Honorarkonsulat in Arusha
Adresse: Shop 7B, TFA, Arusha Shopping Complex, Arusha, Tel: (00255 27) 250 80 22 und
Sansibar, Adresse: Kiembe Samaki Kijijini, Tel: (00255 24) 223 36 91, 223 40 62, (00255 747) 41 00 45 (mobil).

Honorargeneralkonsulat der Republik Österreich
Msasani Peninsula, Plot 1684/2 Slipway Road, TZ-Dar es Salaam
Postanschrift: PO Box 105526, TZ-Dar es Salaam
Tel: (022) 260 14 92. Fax: (022) 260 15 03.
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Das Honorargeneralkonsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der österreichischen Botschaft in Nairobi.

Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Kinondoni Road, Plot 79, TZ-Dar es Salaam
Postanschrift: PO Box 2454, TZ-Dar es Salaam
Tel: (022) 266 60 08/09. Fax: (022) 266 67 36.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Quelle: Unser Partner "Transafrika.org"



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Tansania" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Tansania" aus der freien Enzyklopädie Wikitravel und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Tansania" von der Website www.fernweh.com
- Artikel "Tansania" von der Website
www.safetravel.ch

 
 
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