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Ruanda ist ein dicht bevölkerter Binnenstaat in Ostafrika. Er grenzt an Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Uganda und Tansania. Wegen seiner in weiten Teilen hügeligen Landschaft wird es auch „Land der tausend Hügel“ genannt. Auf seinem Staatsgebiet verläuft die afrikanische Hauptwasserscheide zwischen den Einzugsgebieten des Nil und des Kongo. Von 1884 bis 1916 war Ruanda eine deutsche Kolonie, 1962 erhielt es seine Unabhängigkeit von der UNO-Mandatsmacht Belgien.

Nicht zuletzt wegen der Konflikte zwischen den Volksgruppen der Hutu und Tutsi – die im Völkermord an den Tutsi 1994 gipfelten – zählt das Land zu den ärmsten in Afrika, obgleich in den letzten Jahren Fortschritte zu verzeichnen waren.

Am 29. November 2009 wurde der Beitritt Ruandas zum Commonwealth of Nations vollzogen. Damit ist Ruanda neben Mosambik der einzige Mitgliedstaat ohne vorhergehende koloniale Beziehungen zum Vereinigten Königreich.

Fläche: 26.338 km²

Bevölkerungszahl: 10,19 Mio Einwohner (Stand 2008). Hutu 84%, Tutsi 15%, Twa-Pygmäen 1%.

Bevölkerungsdichte: 301 Einwohner pro km²

Hauptstadt: Kigali, 857.719 Einwohner (Berechnung 2007)

Staatsform: Ruanda ist eine Verfassungsrepublik. Die heutige Verfassung wurde 2003 per Volksabstimmung verabschiedet. Der Präsident wird in allgemeinen Wahlen bestimmt. Das Parlament besteht aus zwei Kammern, der Nationalversammlung und dem Senat. Die politischen Parteien versammeln sich im so genannten „Abstimmungsforum” (Forum de concertation), wo Beschlüsse im Konsens gefasst werden.
Die Justizeinrichtungen bestehen aus dem Obersten Gerichtshof (Cour Suprême), „la Haute cour de la République”, den Provinzgerichtshöfen, den Gerichtshöfen der Distrikte und Städte, sowie speziellen Einrichtungen: Gacaca, Militärgerichten, etc .
Die heutige Politik ist stark von den Nachwirkungen des Krieges (1990–1994) und Völkermordes (1994), den wirtschaftlichen Problemen und der Unsicherheit in der Region geprägt.

Staatsoberhaupt: Paul Kagame ist seit dem 22. April 2000 Präsident von Ruanda.

Regierungschef: Bernard Makuza ist seit dem 8. März 2000 Premierminister von Ruanda.

Höchster Punkt: Vulkan Karisimbi, 4.519 m

Niedrigster Punkt: Rusizi-Fluss, 950 m

Sprache: Die am meisten gesprochene Sprache ist Kinyarwanda, die Muttersprache nahezu aller Ruander. Rund 90% der Landbevölkerung beherrschen ausschließlich diese Sprache. Daneben sind Französisch und Englisch die weiteren offiziellen Amtssprachen. Französich sprechen auch auf dem Land einige Menschen. Englisch sprechende Ruander dagegen trifft man nur in Kigali an.

Religion: Römisch-katholisch 56.5%, Protestant 26%, Adventist 11.1%, Islam 4.6%,

Ortszeit: MEZ + 1. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Ruanda.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 Std. und im Sommer 0 Std.

Telefon-Vorwahl:  +250

Internet-Kennung: .rw


ruanda_karte.jpgDer Grossteil Ruandas ist ein Hochland mit einer durchschnittlichen Seehöhe von 1500 Metern. Der gesamte Höhenbereich reicht von etwa 1.000 m bis zum Karisimbi 4.507 m (Vulkanberge im Norden). Von der ostafrikanischen Küste ist das Land 1.200 km entfernt, dient aber wegen seines guten Strassennetzes dennoch als Transit für manche Exporte aus der Demokratischen Republik Kongo.

Ruanda wird gern „Land der tausend Hügel“ (frz. Pays de Mille Collines) genannt und hat in der Tat eine sehr hügelige Landschaft, hauptsächlich im westlichen Teil des Landes. Ausser ganz im Westen, am Oberlauf des Kagera-Flusses, gibt es eine Region mit Sumpfland.



Flugzeug: Alle internationalen Flüge landen auf dem Aeroport Grégoire Kayi Banda (KGL) in der Hauptstadt Kigali. Direktflüge aus Deutschland gibt es derzeit keine. Direktverbindungen nach Brüssel gibt es 2x wöchentlich, ansonsten Umsteigeverbindungen über Addis Abeba und Nairobi.

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Internationaler Flughafen: Kigali (KGL) (Gregoire Kayibanda) liegt 12 km östlich der Stadt (Fahrzeit 25 Min.).

Bus/Pkw: Da die günstigen Flugverbindungen oft nach Nairobi in Kenia führen, erreichen die meisten Reisenden Ruanda auf dem Landweg.



Reisepass Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein.

Visum: Allgemein erforderlich.

Visum bei der Einreise: Staatsangehörige der folgenden Länder können bei der Einreise kostenlos ein Visum erhalten: Bundesrepublik Deutschland, Grossbritannien und Schweden für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen.

Transit: Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Gültigkeitsdauer: Bis zu 3 Monaten; Visa können bei den Einwanderungsbehörden in Kigali verlängert werden.

Antragstellung: Persönlich oder postalisch beim Konsulat oder bei der Konsularabteilung der Botschaft.

Bearbeitungszeit: Ca. 1 Woche

Einreise mit Kindern:
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass. Für Kinder ab 10 Jahren wird die Einreise mit eigenem Reisepass empfohlen.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Impfungen: Siehe Gesundheitshinweise



Landes-Währung: 1 Ruanda Franc unterteilt in 100 Centimes.
 
Währungs-Kürzel: FRW, RWF
 
Ausgegeben werden Münzen im Wert von 1, 5, 10, 20, 50 und 100 Franc, sowie Banknoten im Wert von 100, 500, 1000, 2000 und 5000 Franc.

Geldwechsel: Der Umtausch von Bargeld in Landeswährung ist möglich, die Mitnahme von US-Dollar wird empfohlen. Bei Reisen im Landesinneren ist nur Barzahlung in Landeswährung (Franc Rwandais) üblich.

Wechselkurs Ruanda Franc:
  • Kurs Ruanda Franc (RWF) - Euro (EUR)
  • Kurs Euro (EUR)- Ruanda Franc (RWF)
  • Kurs Ruanda Franc (RWF) - Schweizer Franken (CHF)
  • Kurs Schweizer Franken (CHF) - Ruanda Franc (RWF)

Kreditkarten: Eurocard, MasterCard und teilweise auch Diners Club werden nur in der Hauptstadt nur in den größeren Hotels akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldautomaten gibt es in Kigali, allerdings werden oft keine internationalen Karten angenommen.

Reiseschecks: Können nur in der Hauptstadt eingetauscht werden (hoher Zeitaufwand). Reiseschecks sollten in US-Dollar ausgestellt sein.

Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist auf 5.000 FRW beschränkt. Unbeschränkte Einfuhr von Fremdwährungen; Deklarationspflicht. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe des bei der Einreise deklarierten Betrages, abzüglich der Umtauschbeträge.

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-12.30 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-11.30 Uhr.

Trinkgelder:
Es ist üblich, etwas Trinkgeld zu geben, wenn man mit den Dienstleistungen zufrieden war. Dabei gibt es weder feste Regeln noch eine Verpflichtung.
 Trinkgelder immer in Landeswährung zahlen, da andere Münzen schwer zu tauschen sind.
 Hier ein paar Richtwerte:
• Guide pro ganzer Tag: ca. 20 CHF / 16 Euro
• Guide für eine Führung von 2-3 Stunden: ca. 10 CHF / 8 Euro
• Fahrer pro ganzer Tag,: ca. 10 CHF / 8 Euro
• In Restaurants: ca. 20 CHF / 16 Euro pro Gruppe



Impfungen

Für alle obligatorisch
- Gelbfieber: ausser für Flughafentransit-Passagiere

Für alle empfohlen
- Diphtherie, Hepatitis A, Tetanus
- Masern: Impfung oder Krankheitsimmunität
- Poliomyelitis: Grundimmunisierung und Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen

Für Risikogruppen empfohlen
- Abdominaltyphus, Hepatitis B
- Tollwut: terrestrische Tollwut

Anmerkungen
- Hepatitis A: keine Impfung, wenn Sie diese Krankheit durchgemacht haben
- Cholera: Impfung nicht empfohlen (Risiko sehr gering)

Malaria

Allgemeines
- Langzeitaufenthalt: für Aufenthalte von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach lokale Empfehlungen berücksichtigen.
- Medikamente: sollen nur auf Rezept genommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Risikogebiete hohes Risiko im ganzen Land inklusive Städte
minimales Risiko >2500m

Übertragungsmonate 1-12

Aufenthaltsdauer bis 12 Wochen

 - ganzes Land : die regelmässige Einnahme des Medikamentes Mefloquin (LARIAM® / MEPHAQUIN®) oder Atovaquon + Proguanil (MALARONE®) oder Doxycyclin (Monohydrat) vor der Abreise beginnen*
 * Allgemeine Einnahmevorschriften:
- LARIAM® / MEPHAQUINE®: 1 Tabl. pro Woche, 1 Woche vor der Abreise beginnen;
- MALARONE®: 1 Tabl. pro Tag, 1-2 Tage vor der Abreise beginnen;
- Doxycyclin: 1 Tabl. pro Tag, 1 Woche vor der Abreise beginnen !

Aids
HIV-Bestimmungen: gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, manchmal auch von Studenten und Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes.
An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.

Mitnehmen
- Medikamente: regelmässig benötigte Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere: nach Absprache mit dem Hausarzt oder dem Apotheker.
- Reiseversicherung: zum Abschluss einer Reise-Krankenversicherung wird dringend geraten.

Während der Reise
 
Malaria
Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.

Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

Mückenschutz
- Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko).

Verpflegung
- Wasser: nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: gut gekochte Speisen vorziehen.
Gemüse und Früchte: selber waschen, trocknen und schälen.
- Achtung: auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten.
- Hygiene: nur individuelle Handtücher benutzen.

Sonne
- Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw.

Sex
- Ungeschützter Sex (einmal genügt !) kann AIDS, Hepatitis B, usw. übertragen.

Diverse Regeln
- Nicht barfuss gehen (Infektionsgefahr).
- Keine Akupunktur, Tätowierung.
- Keine Ohr- oder andere Piercings.
- Auf Freibaden in Binnengewässern verzichten (Bilharziose-Risiko).

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.



Aufgrund der Höhe ist das mild-feuchte Hochland-Klima trotz der Äquatornähe eher mild. Das heiße äquatoriale Tageszeitenklima wird vom jahreszeitlichen ostafrikanischen Klima überlagert und durch die große Höhenlage gemildert. Die mittlere Tagestemperatur liegt bei 18 °C. Es gibt keine großen Temperaturschwankungen übers Jahr, doch variieren die Temperaturen mit der Höhenlage. Es gibt zwei Regenzeiten entsprechend den ostafrikanischen Monsunregen, umuhindo etwa zwischen September und Dezember (durchschnittlich 27 % der Jahresniederschlagsmenge) sowie itumba zwischen Februar bis Anfang Juni. Zwischen März und Mai fallen 40 % der jährlichen Niederschläge. Das Klima und vor allem die Niederschläge weisen jedoch große Unregelmäßigkeiten auf. Anormale Trockenheiten, überreichliche Regen und Hagel bedrohen immer wieder die Ernten und sorgen für Hungersnöte.

Die beste Reisezeit, die sich für eine exotische Reise im tropischen Land Ruanda eignen, sind die Trockenzeiten, die von Juni bis September und von Dezember bis Januar andauern. Die meisten Touristen bevorzugen dennoch die Zeit von Juni bis September. Während dieser Zeit, ist die Chance am geringsten, einem größeren Regenguss zu begegnen. Die Trockenzeiten Ruandas garantieren mit Sonne pur.



Flugzeug: Momentan gibt es keine nationalen Flüge.

Schiff:
Auf dem Kivu-See verkehren Schiffe zwischen Cyangugu, Kibuye und Gisenyi.

Pkw: Das Strassennetz ist nicht allzu umfangreich, aber durch ausländische Hilfe recht gut. Nur entlang des Kivu-Sees ist eine wichtige Strasse nicht geteert.

Busse: Es gibt gut ausgebaute (Mini-)Busverbindungen zwischen allen Städten in Ruanda. In den Bussen dürfen auch immer nur so viele Passagiere sitzen, wie es Plätze gibt. Für Afrika typisch: die Busse haben keinen festen Fahrplan. Abfahrt ist, wenn der Bus voll ist.

Taxis  gibt es in Kigali. Im Voraus sollte der Fahrpreis ausgehandelt werden.

Mietwagen: Man kann durch das Land mit Mietwagen reisen. Das Straßennetz ist auch ziemlich gut ausgebaut. Es wird nur empfohlen, nicht nachts Auto zu fahren, da dann wegen schlechter Sicht die Unfallgefahr zu groß ist.

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Im Osten des Landes liegt Kibungu inmitten von Seen und Wasserfällen, einschl. des Mungesera-Sees und der Rusumo-Wasserfälle. Diese Region bildet die Südspitze des 2500 qkm umfassenden Kagera-Nationalparks, der westlich des Kagera-Flusses an der Grenze zu Tansania liegt. Der Park bietet zahlreichen Tierarten ein Zuhause. 100 km nördlich, am Rand des Parks bei Gabiro, gibt es Unterkünfte, die man am besten im Voraus bucht. In der Regenzeit (Dezember, März und April) sind viele Straßen unbefahrbar.

Westlich von Kagera befindet sich der Parc des Volcans, einer der letzten Lebensräume der Berggorillas (deren Schicksal seit dem Krieg noch nicht geklärt ist). Das ORTPN-Fremdenverkehrsamt in Kigali bietet für kleine Gruppen geführte Touren durch den Park an; Vorausbuchung wird empfohlen. Diese Vulkankette mit zwei aktiven Vulkanen auf der zaïrischen Seite beeindruckt durch ihre atemberaubende Landschaft.

Am Nordufer des Kiwu-Sees sind Wassersport und Bootfahren beliebt. Das weiter südlich gelegene Kibuye ist ein weiterer Badeort.

Butare ist eine Stadt im Süden Ruandas und neben der Hauptstadt Kigali das kulturelle Zentrum des Landes. Wegen der klimatischen und geographischen Besonderheiten der Gegend gibt es um Butare viele endemische Arten. Daneben gibt es ein kleines Museum, das zum Teil interessante Ausstellungsstücke aus vorkolonialer Zeit zeigt und nachgebaute Hütten dieser Zeit beinhaltet.



Office Rwandais du Tourisme et des Parcs Nationaux (ORTPN):
Boulevard de la Révolution 1
BP 905, RW-Kigali
Tel: 57 65 14, 57 33 96. Fax: 57 65 15.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Botschaft der Republik Ruanda:
Herr Eugène Richard Gasana, ausserordentlicher und bevollmächtigter Botschafter,
Jägerstrasse 67 - 69, 10117 Berlin
Tel: 030-20 91 65 90. Fax: 030-2 09 16 59 59.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr. Konsularabteilung: Di, Do 09.00 - 13.00 Uhr;
(auch für Österreich zuständig).
 
Honorarkonsulate ohne Visumerteilung in München (Tel: 089-9 82 83 86) und Stuttgart (Tel: 0711-2 50 60).

Honorarkonsulat der Republik Ruanda:
Egelseestrasse 52/B, A-6006 Feldkirch
Tel: (05522) 32 20 1/2. Fax: (05522) 3 18 30.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.

Botschaft der Republik Ruanda:
93 Rue de la Servette, CH-1202 Genève
Tel: (022) 919 10 00. Fax: (022) 919 10 01.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.00-18.00 Uhr.

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland:
Christian Clages, ausserordentlicher und bevollmächtigter Botschafter,
8 Rue de Bugarama, Kigali
Postanschrift: Ambassade de la République fédérale d'Allemagne, B.P. 355, Kigali, République du Rwanda
Tel: (00250) 57 52 22, 57 51 41. Fax: (00250) 57 72 67, 50 20 87.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Botschaft und Koordinationsbüro DEZA der Schweizerischen Eidgenossenschaft:
Bureau de la coopération suisse DDC 38, Boulevard de la Revolution, RW-Kigali
Postanschrift: BP 597, RW-Kigali
Tel: 57 55 34, 57 35 34. Fax: 57 24 61, 57 53 73
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Mo-Fr 07.30-12.00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr
Die übergeordnete Auslandsvertretung ist die schweizerische Botschaft in Nairobi (siehe Kenia - wichtige Adressen).

Österreich unterhält keine Vertretung in Ruanda, zuständig ist die Botschaft in Nairobi (siehe Kenia - wichtige Adressen).

Quelle: Unser Partner "Transafrika.org"



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Dieser Artikel basiert auf folgende Quelle(n):
- Artikel "
Ruanda" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "
Ruanda" aus der freien Enzyklopädie Wikitravel und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Ruanda" von der Website
www.fernweh.com
- Artikel "Ruanda" von der Website
www.safetravel.ch

 
 
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