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Kongo Drucken E-Mail
Die Republik Kongo , bis 1960 Französisch-Kongo und nicht zu verwechseln mit der südöstlich gelegenen Demokratischen Republik Kongo (dem vormaligen Belgisch-Kongo und Zaïre) ist ein Staat in Zentralafrika zwischen Gabun, Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik, der Demokratischen Republik Kongo, der angolanischen Exklave Cabinda und dem Atlantischen Ozean. Im Human Development Index steht die Republik Kongo auf dem 139. Platz von 177.

Fläche: 342.000 km²

Bevölkerungszahl: 3,9 Mio. (UN, 2005) Die Bewohner der Republik Kongo werden als Kongolesen bezeichnet.

Bevölkerungsdichte: 11 Einwohner pro km²

Hauptstadt: Brazzaville ist die Hauptstadt der Republik Kongo mit 1.115.773 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005).

Höchster Punkt: Mount Berongou, 903 m

Niedrigster Punkt: Atlantischer Ozean, 0 m

Staatsform: Die Staatsform ist nach der durch Referendum vom 20. Januar 2002 angenommenen und am 9. August 2002 in Kraft getretenen Verfassung die einer präsidialen Republik. Die Regierungsform ist ein Zwei-Kammer-Parlament, bestehend aus Nationalversammlung und Senat. Die Nationalversammlung umfasst 137 auf fünf Jahre gewählte Mitglieder, die 66 Senatoren werden auf sechs Jahre gewählt. Die einflussreichste Partei ist die Kongolesische Partei der Arbeit (PCT).
Das Staatsoberhaupt ist der Präsident, der zugleich auch Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist. Er wird vom Volk mit absoluter Mehrheit auf sieben Jahre gewählt, eine einmalige Wiederwahl ist möglich.

Staatsoberhaupt: Denis Sassou-Nguesso (* 1943 in Edou im Bezirk Oyo im Kongo) ist Offizier und von 1979 bis 1992 und seit 1997 wieder Präsident der Republik Kongo.

Regierungschef: Isidore Mvouba, auch M'Vouba ist seit Januar 2005 Premierminister der Republik Kongo.

Sprache: Neben der offiziellen Amtssprache Französisch wird auch Lingala, Kikongo gesprochen.

Religion: Rund 47 % der Gesamtbevölkerung der Republik Kongo gehören dem Christentum an (davon etwa 37 % Katholiken, etwa 10 % Protestanten, etwa 2 % neuapostolische Christen). 50 % der Bevölkerung sind Animisten und etwa 3 % entfallen mittlerweile auf kleinere muslimische Gemeinden. Daneben breiten sich in der Republik Kongo auch Sekten aus.

Ortszeit: MEZ. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in der Republik Kongo.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter 0 Std. und im Sommer -1 Std.

Telefonvorwahl:  +242

Internet-Kennung: .cg


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Kongo grenzt im Norden an Kamerun und die Zentralafrikanische Republik, im Osten an die Dem. Rep. Kongo, im Südwesten an den Atlantik und die angolanische Enklave Cabinda und im Westen an Gabun. Große Gebiete des Landes bestehen aus Sümpfen, Savannen und dichten Wäldern. Die Flüsse sind die einzigen Verbindungen ins Landesinnere. Der gewaltige Strom Kongo und seine Nebenflüsse bilden den größten Teil der Grenze zur Dem. Rep. Kongo und entwässern gleichzeitig die Sümpfe im nördlichen Landesteil. Die schmale, sandige Küstenebene wird von Lagunen aufgelockert, hinter denen die Mayombe-Berge aufragen. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt im Süden des Landes.

Brazzaville liegt gegenüber von Kinshasa am Kongo. Beide Städte werden durch eine Fähre verbunden. Die Stadt und somit der Hauptstadtdistrikt grenzt an die Region Pool und die Demokratische Republik Kongo.

Flugzeug: Es gibt keine Direktflüge von Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Brazzaville. Internationale Fluggesellschaften, die die Republik Kongo anfliegen, sind Aero Benin (EM) , Air France (AF) , Air Service Gabon (X7)  und Ethiopian Airlines (ET).

Buchen Sie Ihren Flug in den Kongo direkt über unsere Website!

Flughäfen
:
Brazzaville (BZV) (Maya Maya) liegt 4 km nordwestlich der Stadt.

Pointe-Noire (PNR) liegt 5,5 km außerhalb der Stadt. Taxis vorhanden.

Bahn: Das Streckennetz wird durch die Congo-Océan -Eisenbahngesellschaft betrieben. Es gibt Verbindungen zwischen Brazzaville und Pointe-Noire (Fahrzeit bis zu 3 Tagen.) Man sollte im Voraus buchen und sich nicht auf Fahrpläne verlassen. Kinder unter 5 Jahren reisen kostenlos, Kinder von 5-9 Jahren zahlen die Hälfte.

Pkw: In Kongo herrscht Rechtsverkehr. Im Dunklen fahren sollte vermieden werden. (Viele Tiere und fehlendes Licht bei anderern Verkehrsteilnehmern.)

Die wichtigsten Grenzübergänge:

  • nach Cabinda (Angola): Es ist möglich, von Point Noire nach Cabinda zu gelangen. Die Regeln ändern sich allerdings oft.
  • nach Gabun: zwischen N´Dendé (Gabun) und Doussala (Kongo). Ausserdem gibt es in der Trockenzeit passierbare Grenzübergänge in den Westen Kongos bei Leconi (Gabun) und in den Nordwesten Kongos bei Mékambo (Gabun).
  • nach Kamerun: zwischen Sokambo (Kamerun) und Ouesso. Die Piste auf der Kameruner Seite zu diesem Grenzübergang ist extrem schlecht, in der Regenzeit praktisch nicht zu befahren. Die Piste auf kongolesischer Seite ist nur unwesentlich besser. Die Grenze ist oft geschlossen.

 

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Reisepass Allgemein erforderlich, muss über den Aufenthalt bzw. über das Visum hinaus gültig sein.

Visum: Erforderlich

Transit: Ansonsten visumpflichtige Transitreisende, die mit dem nächsten Flugzeug weiterreisen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und das Transitgebiet nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Antragstellung: Konsulat oder Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen ). Persönliche Antragstellung empfohlen.

Visagebühren:
  • Deutschland und Österreich: Touristenvisum: 80,00 Euro (mehrmalige Einreise, 15 Tage ab erster Einreise gültig), 155,00 Euro (3 Monate ab erster Einreise gültig).
  • Schweiz: Touristenvisum: EUR 80/CHF 96 (mehrmalige Einreise, gültig für 15 Tage ab erster Einreise), EUR 120/CHF 144 (gültig 3 Monate ab erster Einreise).

Bearbeitungszeit: 1-2 Wochen. Expressausstellung: bei persönlicher Antragstellung sofort, ansonsten 2 Tage.

Impfungen: Siehe Gesundheitshinweise.

Aufenthaltsgenehmigung: Anfragen an die Direction de Sécurité d’Etat in Brazzaville.

Einreise mit Kindern
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

- Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.
- Schweizer: Eigener Reisepass.
- Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.


note_franc_cfa.jpgLandes-Währung: Der CFA-Franc BEAC (Franc de la Coopération Financière en Afrique Centrale) ist die Währung der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft (CEMAC), also von Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, der Republik Kongo, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik. Der CFA-Franc BEAC ist mit einem festen Wechselkurs von 655,957 CFA-Franc je Euro an den Euro sowie mit einem Wechselkurs von 1 an den CFA-Franc BCEAO der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion gekoppelt.

Währungs-Kürzel: CFA, XAF

Im Umlauf befinden sich Münzen zu 1, 2, 5, 10, 50, 100 und 500 CFA-Franc und Banknoten zu 500, 1000, 2000, 5000 und 10.000 CFA-Franc.

Geldwechsel: Die Mitnahme von US-Dollar oder Euro ist empfohlen.

Wechselkurs:
Kurs CFA Franc (XAF) - Euro (EUR)
Kurs Euro (EUR) - CFA Franc (XAF)
Kurs CFA Franc (XAF) - Schweizer Franken (CHF)
Kurs Schweizer Franken (CHF) - CFA Franc (XAF)

Kreditkarten Diners Club, MasterCard und Eurocard werden selten akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Manche Hotels in Brazzaville und Pointe-Noire akzeptieren Kreditkarten, Bargeldzahlung wird jedoch vorgezogen.

Reiseschecks Sollten in Euro oder US-Dollar ausgestellt sein, werden aber in der Praxis nur selten akzeptiert.

Geldautomaten gibt es in der Republik Kongo nicht.

Devisenbestimmungen: Ein- und Ausfuhr der Landeswährung verboten. Die Ein- und Ausfuhr von Fremdwährungen ist deklarationspflichtig. Die Ausfuhr von Fremdwährungen darf den bei der Einreise deklarierten Betrag abzüglich der Umtauschbeträge nicht überschreiten.

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Fr 06.30-13.00 Uhr (Schalter schließen um 11.30 Uhr).

Trinkgelder:
Es ist üblich, etwas Trinkgeld zu geben, wenn man mit den Dienstleistungen zufrieden war. Dabei gibt es weder feste Regeln noch eine Verpflichtung.
 Trinkgelder immer in Landeswährung zahlen, da andere Münzen schwer zu tauschen sind.
 Hier ein paar Richtwerte:
 •  Guide pro ganzer Tag: ca. EUR 9/CHF 11.50
 •  Guide für eine Führung von 2-3 Stunden: ca. EUR 5/CHF 6
 •  Fahrer pro ganzer Tag: ca. EUR 4/CHF 5
 •  In Restaurants: ca. 5-10% des Rechnungsbetrages
 •  Gepäckträger pro Gepäckstück: ca. EUR 1/CHF 2
 •  Zimmermädchen: ca. EUR 2/CHF 3 - EUR 4/CHF 5


certificate_vaccination.jpgImpfungen

Für alle obligatorisch
- Gelbfieber

Für alle empfohlen
- Abdominaltyphus, Diphtherie, Hepatitis A, Tetanus
- Masern: Impfung oder Krankheitsimmunität
- Poliomyelitis: Grundimmunisierung und Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen

Für Risikogruppen empfohlen
- Hepatitis B
- Tollwut: Terrestrische Tollwut

Anmerkungen
- Hepatitis A: Keine Impfung, wenn Sie diese Krankheit durchgemacht haben
- Cholera: Impfung nicht empfohlen (Risiko sehr gering)

Malaria

Allgemeines
- Langzeitaufenthalt: für Aufenthalte von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach lokale Empfehlungen berücksichtigen.
- Medikamente: sollen nur auf Rezept genommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Risikogebiete hohes Risiko im ganzen Land inklusive Städte

Übertragungsmonate 1-12

Aufenthaltsdauer bis 12 Wochen

- ganzes Land : die regelmässige Einnahme des Medikamentes Mefloquin (LARIAM® / MEPHAQUIN®) oder Atovaquon + Proguanil (MALARONE®) oder Doxycyclin (Monohydrat) vor der Abreise beginnen*
* Allgemeine Einnahmevorschriften:
- LARIAM® / MEPHAQUINE®: 1 Tabl. pro Woche, 1 Woche vor der Abreise beginnen;
- MALARONE®: 1 Tabl. pro Tag, 1-2 Tage vor der Abreise beginnen;
- Doxycyclin: 1 Tabl. pro Tag, 1 Woche vor der Abreise beginnen !

Aids
HIV-Bestimmungen: gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, manchmal auch von Studenten und Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes.
An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.


Mitnehmen
- Medikamente: regelmässig benötigte Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere: nach Absprache mit dem Hausarzt oder dem Apotheker. 
- Reiseversicherung: zum Abschluss einer Reise-Krankenversicherung wird dringend geraten.


Während der Reise

Malaria
Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.

Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

Mückenschutz
Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko).


Verpflegung
- Wasser: Nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: Gut gekochte Speisen vorziehen.
- Gemüse und Früchte: selber waschen, trocknen und schälen.
- Achtung: Auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, - Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten.
- Hygiene: Nur individuelle Handtücher benutzen.

Sonne
- Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw.

Sex
Ungeschützter Sex (einmal genügt!) kann AIDS, Hepatitis B, usw. übertragen.

Diverse Regeln

- Nicht barfuss gehen (Infektionsgefahr).
- Keine Akupunktur, Tätowierung.
- Keine Ohr- oder andere Piercings.
- Auf Freibaden in Binnengewässern verzichten (Bilharziose-Risiko).


Die Republik Kongo liegt beiderseits des Äquators und hat daher tropisches Klima, die zwei Regenzeiten gehen von Januar bis Mai und Oktober bis Mitte Dezember. Der Jahresniederschlag liegt bei 1.400 mm bis 1.900 mm, an der Küste weniger. Nach der schmalen Küstenebene mit Mangrovenvegetation und Feuchtsavanne erhebt sich das Land zu einem Hochplateau, das an der Grenze zu Gabun auf bis zu 1.040 m ansteigt. Der mit 57,2 % größte Teil des Landes ist von tropischem Regenwald bedeckt. Im Nordosten, am unteren Ubangi und Sangha, befinden sich ausgedehnte Sumpfgebiete. Der Kongo ist erst oberhalb des Pool Malebo schiffbar.

Die beste Reisezeit ist die Haupttrockenzeit von Juni bis Oktober, in den Regenzeiten sind die Pisten oft unpassierbar.


b737__transaircongo.jpgFlugzeug: Zwischen Brazzaville und Point Noire sowie Dolisie (Loumbomo)und Nkayi fliegt mehrmals täglich die Trans Air Congo, eher selten fliegt sie nach Imfondo. Flüge könne ausfallen oder sich verspäten, weil zum Teil zu wenig Treibstoff vorhanden ist. Zwischenlandungen in der angolanischen Enklave Cabnda sind keine Seltenheiten, sie werden zum Auftanken des Treibstoffes eingelegt.

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Schiff: Auf dem Kongo und Ubangi verkehren Fähren zwischen Brazzaville bis in die Zentralafrikanische Republik. Die Abfahrtszeiten sind meistens unregelmässig. Etwa 10 bis 20 Tage dauert die Fahrzeit bis in die Zentralafrikanische Republik.

Bahn: Zwischen der Hafenstadt Pointe Noire und Brazzaville wurde der Zugverkehr wieder aufgenommen. Die Fahrzeit kann allerdings bis zu 3 Tagen dauern. Da der Zustand der Signalanlagen, Gleise und Züge schlecht ist, besteht ein Unfallrisiko. Fahrpläne werden nicht eingehalten.

Pkw und Geländwagen: Es herrscht Rechtsverkehr. Nördlich von Brazzaville bis nach Oyo (Heimatstadt des Präsidenten Sassou-Nguesso) führt eine asphaltierte Strasse. In Kongo gibt es nur ca.1000 km apshaltierte Strassen. In der Regenzeit ist es schwer oder gar nicht möglich die Strasse zu befahren, welche nicht asphaltiert sind. Die meisten Orte des Landes werden von Buschtaxis und Minibusse verbunden. Fahrpläne gibt es auch hier nicht. Es wird losgefahren, wenn das Fahrzeug voll ist.

Mietwagen: In Brazzaville gibt es eine Niederlassung von Europcar.
Unterlagen: Der Internationale Führerschein wird gefordert.

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Stadtverkehr: Minibusse findet man überall in Brazaville. Taxis fahren in den grösseren Städten Brazaville, Pointe Noire und Dolisie (Loumbomo). Vor der Abfahrt den Fahrpreis aushandeln.


Die Hauptstadt Brazzaville liegt an der Westseite des Malebo-Beckens am Kongo. Die alte Kathedrale St. Firmin , der Vorort Poto Poto, die Tempelmoschee, die Märkte in Ouendze und Moungali und das Nationalmuseum gehören zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Der Stadtpark lädt zu Spaziergängen ein.

150 km nördlich der Hauptstadt liegt das historische Dorf M’Bé , die Hauptstadt König Makokos. Beliebte Ausflugsziele sind ferner der Bleu-See und das Tal der Schmetterlinge .

Südlich von Brazzaville liegen die tosenden Stromschnellen des Kongos, die Foulakari-Fälle und das Trou de Dieu , das einen Rundblick über die umliegende Landschaft bietet.

Die größte Küstenstadt, Pointe-Noire , ist für ihren abendlichen Markt bekannt. Herrliche Strände finden Sonnenhungrige in der Region Côte Sauvage . An der gesamten Küste, in den Flüssen und den Seen Nago und Kayo gibt es gute Fischgründe.
 
In Mayombé (150 km im Landesinneren) und an der Lagune von Gounkouati ist die Landschaft besonders reizvoll.

Ministère de la Culture, des Arts et du Tourisme
BP 20480, CG-Brazzaville
Tel: 81 40 22. Fax: 81 40 25.
 
Botschaft der Republik Kongo
Grabbeallee 47, 13156 Berlin
Tel: (030) 49 40 07 53, (030) 49 40 07 78
Fax: (030) 030-48 47 98 97
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Öffnungszeiten: Mo - Fr 10.00 - 16.00 Uhr.
(auch für Österreich zuständig).

Honorarkonsul in Dreieich-Sprendlingen (Tel: (06103) 50 43 22/24, (0172) 536 91 45, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können )
 
Honorarkonsul in München (Tel: (089) 28 38 54).
 
Botschaft der Republik Kongo
11 Rue de Pâquis, CH-1201 Genève
Tel: (022) 731 88 21/26. Fax: (022) 731 88 17/18.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr.
 
In der Republik Kongo gibt es keine deutsche Botschaft, nur ein Honorarkonsulat in Point-Noire. In Notfällen ist die französische Botschaft unter der Telefonnummer 00242/56 17 20 erreichbar.
 
Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
s/c ICO WOOD, Avenue Denis Loemba, Pointe-Noire
Postanschrift: BP 858, CG-Pointe-Noire
Tel: (00242) 94 26 38
Fax: (00242) 94 13 48
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Das Honorarkonsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der deutschen Botschaft in Kinshasa-Gombe.
 
Konsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Rue Massabi 5, B.P. 871, Pointe-Noire
Tel: (242) 94 37 07. Fax: (242) 94 44 56.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Das Konsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der Schweizer Botschaft in Kinshasa.

Österreich unterhält keine diplomatische Vertretung in der Republik Kongo, zuständig ist die Botschaft in Abuja.


Quelle: Unser Partner "Transafrika.org"


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Dieser Artikel basiert auf folgende Quelle(n):
- Artikel "Kongo" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Kongo" aus der freien Enzyklopädie Wikitravel und steht under der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Kongo" von der Website www.fernweh.com
- Artikel "Kongo" von der Website www.safetravel.ch

 
 
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