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Guinea (frz.: La Guinée [giˈne]) ist ein Staat in Westafrika, der (von Nordwesten aus im Uhrzeigersinn) an Guinea-Bissau, Senegal, Mali, die Elfenbeinküste, Liberia, Sierra Leone und den Atlantik grenzt. Seine Unabhängigkeit erlangte die ehemalige französische Kolonie am 2. Oktober 1958. Trotz seiner Bodenschätze lebt der Großteil der Bürger in Armut, diese wurde durch Versuche zur Etablierung des Sozialismus und die Diktatur Sékou Tourés noch verstärkt. Die Hauptstadt von Guinea ist Conakry.

Fläche: 250.158 km²

Bevölkerungszahl: 10.187.320

Bevölkerungsdichte: 40,7 Einwohner pro km²

Hauptstadt: Conakry ist die Hauptstadt Guineas. Die Einwohnerzahl liegt bei 1.871.185 (Stand 1. Januar 2005), damit ist Conakry die größte Stadt des Landes.

Höchster Punkt: Mont Richard-Molard 1.752 m

Niedrigster Punkt: Atlantischer Ozean 0 m

Staatsform: Nach der Verfassung von 1991 ist Guinea eine Präsidialrepublik. Der Präsident wird nach der letzten Verfassungsänderung vom November 2001 für eine Amtszeit von sieben Jahren (vorher fünf Jahre) direkt vom Volk gewählt. Das aus einer Kammer bestehende Parlament, die Nationalversammlung, setzt sich aus 114 Abgeordneten zusammen.

Staatsoberhaupt und Regierungschef: Jean-Marie Doré ist ein guineischer Politiker. Als Vorsitzender der Union pour le Progrès de la Guinée (UPG) zählte er zu den führenden Oppositionspolitikern. Im Januar 2010 wurde Doré zum Premierminister einer Übergangsregierung ernannt, die ein Jahr nach dem Militärputsch von Moussa Dadis Camara den Übergang zur Demokratie vorbereiten soll.

Sprache: Amtssprache ist Französisch.

Religion: Die in Guinea vorherrschende Religion ist der sunnitische Islam.
Muslime 90 %, traditionelle Religionen 5 %, Christen 5 %. Die christlichen Minderheiten (meist römisch-katholisch) haben ihre Anhänger in Conakry und in Waldguinea, davon: Römisch-Katholische Kirche: 55 % Anglikanische Kirche: 11%
Église néo-apostolique de Guinée (Neuapostolische Kirche): 3.5%

Ortszeit:
MEZ -1. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Guinea-Bissau.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -1 Std. und im Sommer -2 Std.

Telefonvorwahl:  +224

Internet-Kennung: .gn

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Guinea befindet sich in Westafrika zwischen 7° und 12° nördlicher Breite und 8° und 15° westlicher Länge. Insbesondere der Mittel- und Südostteil des Landes befindet sich auf der Oberguineaschwelle. Ein Teil davon ist das bis 1.537 m hohe Bergland von Futa Djalon in der westlichen Mitte des Landes. Der Mont Nimba, der sich im äußersten Südosten des Landes an der Grenze zur Elfenbeinküste befindet, ist mit 1.752 m der höchste Berg beider Staaten. Das Naturschutzgebiet rund um den Mont Nimba steht seit 1982 auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO.
In Guinea entspringen einige bedeutende westafrikanische Ströme: Gambia, Bafing (ein Quellfluss des Senegal), der Niger und mehrere Nigerzuflüsse. Diese Flüsse bewässern einen großen Teil Westafrikas.
Die Lebensräume variieren vom Regenwald im Hochland bis zum Savannen-Grasland.


foto_airguinee.jpgFlugzeug: Ab Conakry bestehen unter anderem ein- bis mehrmals wöchentlich Flugverbindungen nach Abidjan/Elfenbeinküste, Accra/Ghana, Bamaka/Mali, Banjul/Gambia, Dakar/Senegal, Freetown/Sierra Leone und Monrovia/Liberia.

Buchen Sie Ihren Flug nach Guinea direkt über unsere Website!

Internationaler Flughafen: Bissau (OXB) (Bissalanca) liegt 11 km außerhalb der Stadt (Fahrzeit 30 Min.). Taxis vorhanden, Abholung durch Bekannte bzw. Geschäftspartner jedoch dringend empfohlen.

Schiff: Passagierschiffe fahren regelmäßig nach Douala in Kamerun.

Bahn: Derzeit gibt es keine Bahnverbindungen. Der Bau der mehr als 1000 km langen Strecke sollte im Jahr 2007 beginnen. Es wird eine Bauzeit von 6–7 Jahren veranschlagt.

Zwischen Kankan, Labé und Conakry und Siguiri und Bamako fahren Taxis und Busse.

Der Hauptgrenzübergang nach Guinea-Bissau ist zwischen Gabu und Koundara.

pass.jpgReisepass:  Erforderlich, muss noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.

Visum: Erforderlich

Transit: Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise sowie über reservierte Sitzplätze verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Antragstellung: Persönlich oder postalisch bei der Botschaft bzw. beim Konsulat

Bearbeitungszeit: Ca. 5 Tage.

Impfungen: Siehe Gesundheitshinweise

Einreise mit Kindern
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.


guinea_geld.jpgLandes-Währung: Der Franc Guinéen ist die Währung von Guinea. 1 CFA = 100 Centimes.

Währungs-Kürzel: GNF, FG

Im Umlauf befinden sich Münzen zu 1, 5, 10 und 25 Francs, sowie Banknoten zu 25, 50, 100, 500, 1000 und 5000 Francs. Seit 1999 werden neue Banknoten jedoch nur noch mit Werten von 100, 500, 1000 und 5000 Francs herausgegeben.

Geldwechsel: Euro und US-Dollar werden gewechselt.


Wechselkurs Guinea-Franc
:
Kurs Guinea-Franc (GNF) - Euro (EUR)
Kurs Euro (EUR) - Guinea-Franc (GNF)
Kurs Guinea Franc (GNF) - Schweizer Franken (CHF)
Kurs Schweizer Franken (CHF) - Guinea Franc (GNF)

Kreditkarten: Werden nur begrenzt akzeptiert (im Hotel HOTTI und bei der Bank BIGB). Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks: Werden im Allgemeinen nicht akzeptiert. Manche Banken tauschen Reiseschecks in Euro oder US-Dollar gegen eine festgesetzte Gebühr ein.

Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. Es gibt keine Einfuhrbeschränkung für Fremdwährungen, Deklarationspflicht. Die Ausfuhr ist auf den bei der Einreise deklarierten Betrag beschränkt.

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.30-14.00 Uhr.

Trinkgelder:
Es ist üblich, etwas Trinkgeld zu geben, wenn man mit den Dienstleistungen zufrieden war. Dabei gibt es weder feste Regeln noch eine Verpflichtung.
 Trinkgelder immer in Landeswährung zahlen, da andere Münzen schwer zu tauschen sind.
 Hier ein paar Richtwerte:
 •  Guide pro ganzer Tag: ca. EUR 7/CHF 9.50
 •  Guide für eine Führung von 2-3 Stunden: ca. EUR 3/CHF 4
 •  Fahrer pro ganzer Tag: ca. EUR 2/CHF 3
 •  In Restaurants: ca. 5-10% des Rechnungsbetrages
 •  Gepäckträger pro Gepäckstück: ca. 30 Cent/50 Rappen
 •  Zimmermädchen: ca. 80 Cent - 1.50 Euro / 1 - 2.50 Franken


certificate_vaccination.jpgImpfungen
Für alle obligatorisch

- Gelbfieber: ausser für Flughafentransit-Passagiere

Für alle empfohlen
- Abdominaltyphus, Diphtherie, Hepatitis A, Tetanus
- Masern: Impfung oder Krankheitsimmunität
- Poliomyelitis: Grundimmunisierung und Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen

Für Risikogruppen empfohlen
- Hepatitis B
- Tollwut: terrestrische Tollwut
- Mening.-Meningitis: während Epidemiezeit (12-6)

Anmerkungen
- Hepatitis A: keine Impfung, wenn Sie diese Krankheit durchgemacht haben
- Cholera: Impfung nicht empfohlen (Risiko sehr gering)

Malaria
Allgemeines
- Langzeitaufenthalt: Für Aufenthalte von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach lokale Empfehlungen berücksichtigen.

- Medikamente: Sollen nur auf Rezept genommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Risikogebiete hohes Risiko im ganzen Land inklusive Städte

Übertragungsmonate 1-12

Aufenthaltsdauer bis 12 Wochen

- ganzes Land : Die regelmässige Einnahme des Medikamentes Mefloquin (LARIAM® / MEPHAQUIN®) oder Atovaquon + Proguanil (MALARONE®) oder Doxycyclin (Monohydrat) vor der Abreise beginnen*
* Allgemeine Einnahmevorschriften:
- LARIAM® / MEPHAQUINE®: 1 Tabl. pro Woche, 1 Woche vor der Abreise beginnen;
- MALARONE®: 1 Tabl. pro Tag, 1-2 Tage vor der Abreise beginnen;
- Doxycyclin: 1 Tabl. pro Tag, 1 Woche vor der Abreise beginnen !

Aids
HIV-Bestimmungen: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, manchmal auch von Studenten und Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes.
An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.

Mitnehmen
Medikamente: Regelmässig benötigte Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere: Nach Absprache mit dem Hausarzt oder dem Apotheker.
Reiseversicherung: Zum Abschluss einer Reise-Krankenversicherung wird dringend geraten.

Während der Reise

Malaria
Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.

Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

Mückenschutz
- Mückenschutz am Tag, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen (Dengue-Fieber-Risiko).

- Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko).

Verpflegung
- Wasser: Nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: Gut gekochte Speisen vorziehen.
- Gemüse und Früchte: Selber waschen, trocknen und schälen.
- Achtung: Auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten.
  Hygiene: Nur individuelle Handtücher benutzen.

Sonne
Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw.

Sex
Ungeschützter Sex (einmal genügt!) kann AIDS, Hepatitis B, usw. übertragen.

Diverse Regeln
- Nicht barfuss gehen (Infektionsgefahr).
- Keine Akupunktur, Tätowierung.
- Keine Ohr- oder andere Piercings.
- Auf Freibaden in Binnengewässern verzichten (Bilharziose-Risiko).


In Guinea herrscht tropisches Klima. An der Küste ist es feuchtheiss mit hohen Niederschlägen, östlich des Fouta Djalon-Plateaus werden die Niederschläge geringer. Der Wind und die Niederschläge sind monsunabhängig. Die Regenzeit liegt zwischen April und November mit tropischen Gewittern und heftigen Stürmen. In den südlichen Regenwaldgebieten beginnt sie meist schon im Februar. Der Höhepunkt der Niederschläge wird im Juli und August erreicht. Von November bis April herrscht Trockenzeit. In dieser Zeit bläst der Harmattan aus der Sahara.

Die Temperaturen in Guinea betragen durchschnittlich 22 °C bis 32 °C, die Höchsttemperaturen liegen zwischen 28 und 35 °C. Im Fouta Djalon-Plateau liegen die Tiefsttemperaturen im Winter bei 6 °C. In der Hauptstadt Conakry an der Atlantikküste herrscht unabhängig von Regen- oder Trockenzeit Tag und Nacht eine fast gleichbleibende Temperatur zwischen 24 und 32 °C, der jährliche Niederschlag in Conakry liegt bei mehr als 4.000 mm. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit (bis zu 98 Prozent) wird das Klima von Besuchern als schwül und sehr ermüdend empfunden. Besonders ungünstig sind die Monate am Beginn und Ende der Regenzeit (Mai/Juni und Oktober/November) mit tropischen Gewittern, orkanartigen Stürmen und Regengüssen.

Beste Reisezeit in Guinea ist von Dezember bis April.
 



Flugzeug: Guinea besitzt 15 Flugplätze, vier weitere werden von den Bergbaugesellschaften betrieben. Die größte Bedeutung hat der internationale Flughafen Conakry, von den anderen Flugplätzen gehen nur Inlandsflüge aus. In den Jahren 1994 bis 1998 wurden im Flughafen Conakry im Jahresdurchschnitt jeweils 250.000 Flugpassagiere gezählt. Die benachbarten Flughäfen Dakar und Abidjan hatten jeweils ein vierfach größeres Passagieraufkommen.

Bahn: Momentan gibt es keinen nationalen Bahnverkehr.

Pkw: 95 % des Personen- und Warentransports findet auf der Straße statt. Die anderen Verkehrsträger spielen also nur eine untergeordnete Rolle.

Das Wegenetz in Guinea umfasst knapp 20.000 km. Nur etwa 10 % davon sind asphaltiert. Nicht alle Siedlungen sind mit Motorfahrzeugen erreichbar. Eine staatliche Quelle aus dem Jahr 2001 gibt eine Gesamtlänge der Straßen mit rund 35.000 km an, davon sollen knapp 10.000 km geteert sein.

Bus: Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel (Taxis, Busse) ist wegen des technischen Zustands der Fahrzeuge nicht ohne Risiken. Schwere Unfälle sind häufig.



Die Stadt Conakry entstand aus einer kleinen Fischersiedlung auf der Insel Tumbo, die vor der Halbinsel Kaloum im Westen Guineas im atlantischen Ozean lag. Mit zunehmender Bedeutung als Sitz der Verwaltung der Kolonie Rivières du Sud entwickelte sich der Ort auch zu einem wichtigen Handelsplatz. Durch Aufschüttungen wurde schließlich Tumbo an die Halbinsel und somit auch an das Festland angeschlossen.

Anfang des 20. Jahrhunderts war Conakry eine prächtige Stadt mit Sandstränden und Uferpromenaden und baumbestandenen Boulevards. Man bezeichnete es damals oft als das „Paris Afrikas“ oder auch als „Petit Marseille“.

Waldguinea ist eine der vier inoffiziellen, geografisch definierten Regionen Guineas. Sie liegt im Süden des Landes. Die Region liegt im tropischen Regenwald und besitzt nur schlechte Verkehrsverbindungen zum übrigen Guinea. Sie wird von mehreren atlantischen und Mande-Völkern bewohnt. Ausserdem bietet es die beste Möglichkeit in Afrika, Waldelefanten zu sehen.

Der Mont Richard-Molard ist mit einer Höhe von 1.752 m der höchste Berg der Elfenbeinküste und von Guinea. Er befindet sich auf der Grenze dieser beiden Staaten und ist nur 9,4 km von der Grenze zu Liberia entfernt. Der Berg ist nach dem Geographen Jacques Richard-Molard benannt, der auf ihm 1951 in Folge eines Sturzes verstarb.

 


Office National du Tourisme
BP 1275, 6 Avenue de la Republique, Immeuble Al-Aman, GN-Conakry
Tel: 45 51 63. Fax: 45 51 64.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Botschaft der Republik Guinea
Jägerstrasse 67 - 69, 10117 Berlin
Tel: (030) 20 07 43 30. Fax (030) 200 74 33 33.
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 15.00 Uhr
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(auch für Österreich zuständig).
Honorargeneralkonsul in Hamburg. Honorarkonsul in München.

Honorarkonsulat der Republik Guinea (mit Visumerteilung):
16 Rue Plantamour, BP 1342, CH-1211 Genève 1
Tel: (022) 731 61 90. Fax: (022) 731 17 53.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Nur postalische Visum-Beantragung. Übergeordnete Vertretung ist die Botschaft in Paris:

Ambassade de la République de Guinée
51 Rue de la Faisanderie, F-75016 Paris
Tel: (+33) (01) 47 04 81 48. Fax: (+33) (01) 47 04 57 65.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Postadresse: Ambassade de la République fédérale d'Allemagne, B.P. 540, Conakry, Guinea
Tel: (00224) 30 41 15 06, 30 45 15 08 Fax: (00224) 30 45 22 17.
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Die Vertretung ist auch für Sierra Leone konsularisch zuständig. Der Leiter der Vertretung ist zugleich als Botschafter in Freetown (Sierra Leone) mit Sitz in Conakry akkreditiert.

Honorarkonsulat der Republik Österreich:
c/o Société SADIO & Frère S.A.R.L., Route du Niger Libraport, Madine, GN-Conakry
Postanschrift: BP 1167, GN-Conakry
Tel: 46 31 26. Fax: 45 26 70.
Das Honorarkonsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der Botschaft in Dakar (siehe Senegal - wichtige Adressen).

Generalkonsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Cité Chemin de fer, Immeuble Macenta, GN-Conakry
Tel: 30 41 45 12. Fax: 30 41 45 13.
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Quelle: Unser Partner "Transafrika.org"


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Dieser Artikel basiert auf folgende Quelle(n):
- Artikel "
Guinea" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "
Guinea" aus der freien Enzyklopädie Wikitravel und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Guinea" von der Website
www.fernweh.com
- Artikel "Guinea" von der Website
www.safetravel.ch
 
 
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