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Gambia  ist ein Staat in Westafrika, der an den Ufern des Gambia-Flusses liegt. Mit Ausnahme eines kurzen Küstenabschnittes an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean wird Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Mit einer Fläche von ungefähr 11.000 Quadratkilometern ist das Land kleinster Flächenstaat des Kontinentes. Gambia hat ungefähr 1,6 Millionen Einwohner.

Fläche: 11.300 qkm , der kleinste Staat auf dem Festland Afrikas.

Bevölkerungszahl: 1.584.081 (Schätzung Juli 2009)

Bevölkerungsdichte: 148,2 Einwohner pro km²

Hauptstadt:
Banjul (etwa 33.422 Einwohner)

Staatsform:  Gambia hat eine Präsidiale Republik mit einer demokratisch gewählten Mehrparteienregierung unter dem Präsidenten Yahya Jammeh.  Seit dem 18. Februar 1965 ist Gambia von Grossbritannien unabhängig.

Staatsoberhaupt und Regierungschef: Yahya Jammeh ist seit 1994 Staatspräsident des westafrikanischen Staates Gambia.

Sprache: Gambias Amtssprache ist Englisch. Neun weitere Sprachen sind hauptsächlich verbreitet, aber über zwanzig verschiedene Sprachen werden in diesem kleinen Land gesprochen. Am weitesten verbreitet ist mit etwa 454.000 Sprechern das Mandinka und das Wolof mit etwa 165.000 Sprechern.

Religion: Gambias Bevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch, neun Prozent christlich und etwa ein Prozent gehört traditionellen indigenen afrikanischen Religionen an.

Ortszeit: MEZ -1. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Gambia. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -1 Std. und im Sommer -2 Std. 

Telefonvorwahl:  +220

Internet-Kennung: .gm

gambia_landkarte.jpgGambia liegt an der Westküste des afrikanischen Kontinents und ist mit 11.295 km² dessen kleinster Flächenstaat. Die ungefähr 740 Kilometer lange Grenze folgt auf einer Länge von etwa 480 km sowie einer Breite von 10 bis 50 km dem Verlauf des Gambia-Flusses. Das Land besteht überwiegend aus einem niedrigen Plateau, das zum Atlantik hin ansteigt und von einigen Tafelbergen sowie vom Fluss Gambia und seinen Nebenflüssen aufgelockert wird. Die Region um Georgetown wird im Norden von felsigen Hügeln umschlossen. Mangrovensümpfe herrschen an der Küste und den Flussufern vor, nur am unteren Ende des Flusses überwiegen steile rote Ufer, auf denen Bambus und üppiger Regenwald wachsen. Abgesehen vom Küstenabschnitt ist Gambia vom zwanzigmal grösseren Senegal umschlossen. Häufig wird das Land als eine Enklave bezeichnet, was aber nach der Definition inkorrekt ist. Der ungewöhnliche Grenzverlauf Gambias ergibt sich aus der Tatsache, dass dies die Reichweite der Kanonen der britischen Schiffe auf dem schiffbaren Teil des Flusses war.


Flugzeug: Die Einreise mit dem Flugzeug ist problemlos. Aber nur wenige Airlines steuern den Banjul International Airport (BJL) an.

Bei Ankunft und bei Abflug ist es notwendig, Informationen zur Person in schriftlicher Form abzugeben. Dazu werden jeweils entsprechende Zettel verteilt.

Buchen Sie Ihren Flug nach Gambia direkt über unsere Website!

Internationaler Flughafen: Banjul Yundum International (BJL) liegt 20 km südwestlich der Stadt.

Schiff: Die Fähre von Banjul nach Barra kann man nutzen, um ins Landesinnere (Nordufer des Gambia) zu kommen.

Bus: Den Personenverkehr führt hauptsächlich die Gambia Public Transport Corporation (GPTC) durch, sie betreibt ein gut ausgebautes Busnetz. An der Küste sehr häufige Verbindungen, im Landesinneren seltener. Fahrpläne gibt es nicht oder werden nicht eingehalten. Die Reise ins Landesinnere ohne eigenes Auto ist nicht zu empfehlen.


Reisepass: Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visum: Allgemein erforderlich, ausgenommen sind für Aufenthalte von bis zu 28 Tagen u.a. Staatsbürger der folgenden Länder: Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Grossbritannien, Irland (Repubik), Italien, Luxemburg, Niederlande, Schweden und Türkei. Staatsangehörige von Malta und Zypern unterliegen offiziell keiner Visumspflicht, sollten sich dies jedoch immer vom zuständigen Konsulat bestätigen lassen.

Transit: Visumpflichtige Transitreisende, die innerhalb von 2 Stunden weiterreisen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Gültigkeitsdauer: 21-28 Tage.

Antragstellung: Konsulat

Aufenthaltsgenehmigung: Anfragen beim Konsulat

Bearbeitungszeit: 1 bis 2 Wochen (postalisch).

Einreisebeschränkungen: Es werden keine Reisepässe akzeptiert, welche von der palästinensischen Regierung ausgestellt wurden.

Ausreichende Geldmittel: Ausreichendes Geldmittel für die Aufenthaltsdauer nachweisen.

Impfungen: Siehe Gesundheitshinweise

Einreise mit Kindern:
Deutsche: Deutscher Kinderausweis oder maschinenlesbarer Kinderreisepass (jeweils mit Lichtbild) oder eigener Reisepass.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.


Landes-Währung: 1 Dalasi ist unterteilt in 100 Butut.

Währungs-Kürzel: D, GMD.

Aktuell sind Münzen zu 1, 5, 10, 25, 50 Bututs und einem Dalasi, sowie Banknoten zu 5, 10, 25, 50 und 100 Dalasi im Umlauf. Bututs sind im Alltag grösstenteils verschwunden, lediglich die 50-Butut-Münzen werden noch selten benutzt. 

Geldwechsel: Die gambische Währung ist ausserhalb des Landes nicht konvertierbar. Es gibt eine Wechselstube am Flughafen, die während des Linienflugbetriebs geöffnet hat. In Banjul stehen mehrere Banken und Wechselstuben zur Verfügung, die ausländische Währungen wechseln; in Hotels und Feriendörfern werden dafür oft hohe Gebühren verlangt.
 
Wechselkurs Dalasi:
 •  Kurs Gambischer Dalasi (GMD) - Euro (EUR)
 •  Kurs Euro (EUR) - Gambischer Dalasi (GMD)
 •  Kurs Gambischer Dalasi (GMD) - Schweizer Franken (CHF)
 •  Kurs Schweizer Franken (CHF) - Gambischer Dalasi (GMD)
 
Kreditkarten: Kreditkarten von Visa und American Express werden in gehobenen Hotels und Restaurants sowie von internationalen Autovermietern akzeptiert. Die Umrechnung in Euro erfolgt über das britische Pfund, die entstehenden Gebühren können hoch sein.

Reisechecks sollten in US-Dollar oder britischen Pfund ausgestellt sein.

Geldautomaten: Es gibt Geldautomaten bei der Standard Chartered Bank, wo man mit der Visakarte Geld abheben kann.

Devisenbestimmungen:
Es gibt keine Einfuhrbeschränkungen für Landes- oder Fremdwährungen; es besteht Deklarationspflicht für Fremdwährungen. Die Ausfuhr der Landeswährung ist auf den eingeführten Betrag begrenzt, darf aber 75 Dalasi nicht übersteigen. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe der deklarierten Beträge.

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Do 08.00-13.30 Uhr, Fr 08.00-11.00 Uhr, teilweise auch länger.

Trinkgelder:
Es ist üblich, etwas Trinkgeld zu geben, wenn man mit den Dienstleistungen zufrieden war. Dabei gibt es weder feste Regeln noch eine Verpflichtung.
 Trinkgelder immer in Landeswährung zahlen, da andere Münzen schwer zu tauschen sind.
 Hier ein paar Richtwerte:
 •  Guide pro ganzer Tag: ca. EUR 7/CHF 9.50
 •  Guide für eine Führung von 2-3 Stunden: ca. EUR 3/CHF 4
 •  Fahrer pro ganzer Tag: ca. EUR 2/CHF 3
 •  In Restaurants: ca. 5-10% des Rechnungsbetrages
 •  Gepäckträger pro Gepäckstück: ca. 30 Cent/50 Rappen
 •  Zimmermädchen: ca. 80 Cent - 1.50 Euro / 1 - 2.50 Franken


certificate_vaccination.jpgEine Impfung gegen Gelbfieber ist sinnvoll; bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist sie vorgeschrieben. Informationen vom Gesundheitsamt beachten, impfen lassen und Malariaprophylaxe betreiben! In Gambia herrscht wie in den meisten afrikanischen Staaten Knappheit an Medikamenten. Aus diesem Grunde sind Medikamente hauptsächlich für die Einheimischen vorgesehen. Deshalb wird empfohlen, eine Reiseapotheke mit den wichtigsten Medikamenten mitzuführen. Ein Apotheker gibt gern Auskunft, was für eine Reise durch Westafrika sinnvoll ist.

Erfolgreiche Programme zur AIDS-Bekämpfung sorgten dafür, dass die AIDS-Rate in Gambia rückläufig ist. Sie lag 2003 bei 1,2 Prozent, was im Vergleich mit dem schwarzafrikanischen Durchschnitt von neun Prozent besonders niedrig ist. Auch das Malaria-Kontroll-Programm Gambias gilt als vorbildlich für ganz Westafrika.

Die Verbesserung in der klinischen Versorgung zeigt sich darin, dass im Jahr 2003 zum ersten Mal in der gambischen Geschichte eine junge Frau aus Brikama Fünflinge bekam. Sie brachte die Kinder unter weltweitem Medieninteresse gesund in einer Klinik zur Welt.

Malaria
Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.

Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

Mückenschutz
Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko).

Verpflegung
- Wasser: Nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: Gut gekochte Speisen vorziehen.
- Gemüse und Früchte: Selber waschen, trocknen und schälen.
- Achtung: Auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten.
- Hygiene: Nur individuelle Handtücher benutzen.

Sonne
Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw.  

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.


Das Klima ist tropisch mit einer ausgeprägten Regenzeit und Trockenzeit. Die Trockenzeit dauert von November bis Mai. Sie ist beeinflusst vom trockenen Nordost-Wind aus der Sahara, genannt Harmattan. Die Durchschnittstemperaturen steigen dabei auf Werte zwischen 21 und 27 Grad Celsius an, wobei Spitzenwerte bis über 40 °C erreicht werden können. Die relative Luftfeuchtigkeit bleibt im Bereich zwischen 30 und 60 Prozent.

Die erste Periode Regenzeit ist ab Mitte Juni bis Mitte Juli. Danach gibt es eine kurze Pause. Ab August bis Anfang Oktober ist die zweite Regenperiode.

Beste Reisezeit:
Die Beste Reisezeit für Gambia  ist von Oktober bis Juni. Während der Sommermonate kommt es zu starken Regenfällen. Für einen Badeurlaub in Gambia sind die Monate Oktober und November aufgrund der hohen Wassertemperatur des Atlantik sehr günstig.
Doch auch die Regenzeit, mit Schauern vorwiegend am Morgen und Abend, haben ihren Reiz. Alles ist grün, die Luft klar und die Farben sind besonders intensiv.


Schiff: Auf dem Fluss gibt es einige Fähren, die für den Personen- und Kraftfahrzeugverkehr eine wichtige Nord-Süd-Verbindung darstellen. Eine wichtige Fährverbindung befindet sich zwischen Banjul und Barra am nördlichen Ufer der Gambia-Mündung, auf der wichtigen Verkehrsstrecke nach Dakar. Für den Fährverkehr wurde am 25. Juli 2005 die in der Ukraine gebaute neue Fähre mit dem Namen Kanilai Ferry, vom Präsidenten Jammeh in Dienst gestellt. Die Fähre mit 50 Metern Länge, 12,5 Metern Breite und einem Tiefgang von 1,7 Metern kann maximal 250 Tonnen Fracht sowie 1.200 Personen befördern. Die maximale Zahl wurde aber auf 600 Passagiere begrenzt.

Pkw: Das Strassennetz hat eine Länge von ungefähr 3.742 Kilometern (2003). Davon sind 723 Kilometer asphaltiert. Nördlich des Gambia-Flusses befindet sich eine wichtige Strasse (Norduferstrasse), die das Land durchquert. Bedeutender für den Fernverkehr ist jedoch die Süduferstrasse, die von Banjul über Brikama bis nach Basse Santa Su durch das ganze Land verläuft.

Bus: Den Personenverkehr führt hauptsächlich die Gambia Public Transport Corporation (GPTC) durch, sie betreibt mit ihrer Flotte ein gut ausgebautes Busnetz. Den öffentlichen Personennahverkehr übernehmen Buschtaxis. Die Minibusse fahren die Hauptverkehrsstrassen ab und lassen sich einfach durch Handzeichen anhalten.

Taxis: Konventionelle Taxis in gelber Farbe mit einen grünem Querstrich sind auch zahlreich vorhanden. In den Touristenzentren fahren aber auch noch grün lackierte Taxis, sie haben spezielle staatliche Lizenzen, die sie auch als Touristenführer auszeichnen.

Mietwagen kann man an Flughäfen und Hotels mieten.


Als Wahrzeichen des Landes und der Hauptstadt gilt das Arch 22. Die Geschichte des Landes ist im National Museum in Banjul, in der noch einige Gebäude aus kolonialer Zeit erhalten sind, zu erkunden. Weitere koloniale Reste sind unter anderem auf James Island, in Juffure und in Janjanbureh (früher Georgetown) zu finden. Von der Lamin Lodge lässt sich gut das Ökosystem Mangrovenwald im Tanbi Wetland Complex beobachten. Der Abuko Nature Reserve zeigt anschaulich einen Galeriewald. Schwer erreichbar ist das Mungo-Park-Memorial bei Karantaba Tenda.

Eines der grössten westafrikanischen Rätsel scheinen die megalithischen Steinkreise von Wassu zu sein. Deren Herkunft und genauer Zweck sind noch ungeklärt. Ähnliche Anlagen sind in der gesamten Region zu finden.

Das National Museum in Banjul auf der Gloucester Street zeigt Exponate aus der kolonialen Vergangenheit und der jüngeren Geschichte Gambias.

Im Fluss Gambia - nahe Juffure - liegt die Insel James Island mit dem Fort James, ein Platz, an dem früher Sklavenhandel betrieben wurde, und ein Ort, der zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde.

Der Abuko Nature Reserve  ist mit einer Grösse von ungefähr 102 Hektar das bekannteste Naturschutzgebiet im westafrikanischen Staat Gambia. Das Naturschutzgebiet ist nur zu Fuss zu erkunden; auf dem beschilderten Rundgang, der etwa drei Kilometer lang ist, liegen ein paar Beobachtungspunkte, in denen man die Tiere versteckt in Ruhe beobachten und fotografieren kann.

Fort Bullen war eine Festung an der Mündung des Gambia-Flusses am Barra Point in der Nähe der Stadt Barra. Die Ruinen sind als James Island and Related Sites in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden.

Der Tanbi Wetland Complex ist ein ausgedehntes Naturschutzgebiet eines Mangrovenwaldes im westafrikanischen Staat Gambia.

Albreda ist ein Ort mit historischer Bedeutung.

Basse Santa Su, oft auch nur einfach Basse genannt,  ist die Hauptstadt der Verwaltungseinheit Upper River Division.


Die Bundesrepublik Deutschland und die Schweiz unterhalten keine Botschaften in Gambia. Zuständig sind die jeweiligen Botschaften in Dakar (siehe wichtige Adessen - Senegal).

GTA Gambia Tourism Authority in Deutschland:
Feuerbachstrasse 26, 40223 Düsseldorf
Von Deutschland aus: Tel: (01805) 48 24 81
Von Österreich und der Schweiz aus: Tel: (0211) 30 32 95 78
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 18.00 Uhr;

GTA Gambia Tourism Authority in Gambia:
Kololi, PO Box 40 85, GM-Bakau
Tel: (0220) 446 24 91. Fax: (0220) 446 24 87.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Botschaft von Gambia in Deutschland:
Frau Amie Nyan Alaboson, Geschäftsträgerin a.i. (Botschaftsrätin),
126, Ave. Franklin Roosevelt, B-1050 Brüssel
Tel.: 0032-2-6 40 10 49. Fax: 0032-2-6 46 32 77.
(auch für Deutschland zuständig)
 
Honorarkonsulat Gambia (mit Visumerteilung):
Guiollettstrasse 19,
60325 Frankfurt/M. (Tel: 069-97 12 00 30, Fax: 069-97 12 00 12)
Öffnungszeiten: Di und Do 14.00 - 16.00 Uhr
 
Honoralkonsulat Gambia (mit Visumerteilung):
Möhlstrasse 681630, 86 03 47,
81675 München (Tel: 089-22 80 25 66, Fax: 0228-9 21 25 88)
Öffnungszeiten: Di und Do 10.00 - 12.00 Uhr
Honorargeneralkonsul in Köln (Tel: (0221) 888 88 73

Botschaft von Gambia in Grossbritannien:
57, Kensington Court, GB-London W8 5DG
Tel: (+44) (0207) 937 63 16 18. Fax: (+44) (0207) 937 90 95.
(auch zuständig für Österreich)

Honorargeneralkonsulat von Gambia in Österreich (mit Visumerteilung):
Wagner-Schönkirch-Gasse 9, A-1232 Wien
Tel: (01) 616 73 95. Fax: (01) 616 05 34.
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Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 12.00 Uhr (eine Voranmeldung ist erwünscht).

Botschaft von Gambia in Frankreich:
Rue Saint Lazare 117, F-75008 Paris
Tel: (+33) (01) 72 74 82 61. Fax: (+33) (01) 53 04 05 99.
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(auch für die Schweiz zuständig)

Generalkonsulat von Gambia in der Schweiz (mit Visumerteilung):
Rütistrasse 13, Postfach 482, CH-8952 Schlieren ZH
Tel: (044) 755 40 48. Fax: (044) 755 40 41.
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Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 11.00 sowie 14.00 - 16.00 Uhr.

Honorarkonsulat von Österreich in Gambia:
SOS-Kinderdorf International, Regional Office for North/West Africa, P. M. B. 28, GM-Banjul
Tel: 446 11 41. Fax: 446 43 61.
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Kliniken und Krankenhäuser in Gambia:

AfricMed Ltd.: Tel (220) 446-53-59
Bijilo Medical Center: Tel (220) 446-48-68
Kololi Clinic: Tel (220) 446-34-34
Lamtoro Clinic: Tel (220) 446-05-96
Royal Victorial Hospital: Tel (220) 422-37-56
Swedent Clinic (Zahnärzte): Tel (220) 446-12-12
Westfield Clinic: Tel (220) 439-22-13



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Dieser Artikel basiert auf folgende Quelle(n):
- Artikel "
Gambia" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Gambia" aus der freien Enzyklopädie Wikitravel und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Gambia" von der Website www.fernweh.com
- Artikel "Gambia" von der Website
www.safetravel.ch

 
 
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