Home arrow Länder arrow Eritrea arrow Informationen zum Land
Eritrea Drucken E-Mail
Eritrea ist das jüngste Land Afrikas. Er grenzt im Nordwesten an Sudan, im Süden an Äthiopien, im Südosten an Dschibuti und im Nordosten an das Rote Meer. Der Landesname leitet sich von  "Rotes Meer" ab (vom griech. Erythräa). Die Eigenbezeichnung Ertra aus Ge'ez bahïrä ertra – „Rotes Meer“ – bezieht sich ebenfalls auf diese alte griechische Bezeichnung des Roten Meeres.
Das Land wurde 1993 nach dreißigjährigem Unabhängigkeitskrieg erstmals seit 1961 wieder von Äthiopien unabhängig. Es hat eine republikanische Verfassung und wird seither politisch von der Volksfront für Demokratie und Gerechtigkeit (PFDJ) dominiert, die aus der Unabhängigkeitsbewegung Eritreische Volksbefreiungsfront (EPLF) hervorgegangen ist. Präsident ist seither Isayas Afewerki.

Fläche: 121.144 km²

Bevölkerungszahl: 5.028.475 

Bevölkerungsdichte: 39,5 Einwohner pro km²

Bevölkerungswachstum: Wachstumsrate der Bevölkerung beträgt 2,5 % (Schätzung 2006)

Hauptstadt: Asmara mit etwa 648.530 Einwohnern

Höchster Punkt: Soira, 3.018 m

Niedrigster Punkt liegt in der Danakilsenke: -110 m.

Staatsform: Eritrea ist eine präsidiale Einparteien-Republik. Es wird bestätigt, dass trotz einer offiziell demokratischen Verfassung, diese durch die Aufrechterhaltung des Ausnahmezustandes unbefristet ausgesetzt ist. Demokratische Wahlen haben nie stattgefunden und der Präsident ist außerdem Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte bei einer Militarisierung von über 10% der Bevölkerung. Das Fehlen demokratischer Legitimation lassen die Einordnung von Eritrea als Republik zynisch erscheinen und auch Freedom House bestätigt: "Eritrea is not an electoral democracy." Die Personalunion von Regierungschef und militärischer Führung sprechen stark für eine Einordnung als eine verschleierte Militärdiktatur. Das Land ist seit dem 24.Mai 1993 unabhängig.

Staatsoberhaupt und Regierungschef: Präsident Isayas Afewerki ist seit dem 24. Mai 1993 Staatspräsident und Regierungschef.

Sprache: Die offiziellen Amtssprachen Eritreas sind die beiden weit verbreiteten Verkehrssprachen Tigrinya und Arabisch. Italienisch, ein Erbe der Kolonialzeit, wird vor allem von der älteren Bevölkerung verstanden. Viele Schilder und Läden in Asmara sind auch in Italienisch beschriftet. Eritrea ist eines von drei Ländern Afrikas (neben Libyen und Somalia), in denen noch Italienisch gesprochen wird. Teilweise wird auch Englisch gesprochen.
Daneben haben die neun Sprachen der neun größten Ethnien den Status gleichberechtigter Landessprachen. Dieses sind Tigrinya (2,3 Mio.), Tigré (0,8 Mio.), Afar (0,3 Mio.), Saho, Kunama, Bedscha, Bilen und Nara (je 0,1 Mio.).

Religion: Die Bevölkerung Eritreas teilt sich offiziell zu fast gleichen Teilen, in Muslime (Sunniten) und Christen (Eritreisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche, Protestanten, Katholiken, Orthodoxe).

Ortszeit: MEZ +2. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Eritrea.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +2 Std. und im Sommer +1 Std.

Telefonvorwahl: +291

Internet-Kennung: .er


karte_eritrea.png
Die Trockensavanne am Roten Meer ist sehr heiß und trocken. Im Hochland des Landesinneren dagegen fallen jährlich bis zu 600 mm Regen, vor allem in der Zeit von Juni bis September. Die höchste Erhebung des Landes ist der Soyra mit 3018 m, südöstlich von Asmara gelegen. Der tiefste Punkt liegt in der Danakilsenke: -110 m. Das gebirgige Landesinnere ist fruchtbar und wird landwirtschaftlich genutzt.
Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005): Asmara 563.930 Einwohner, Assab 72.114 Einwohner, Keren 57.604 Einwohner, Massawa 37.077 Einwohner, Mendefera 30.000 Einwohner und Nakfa 26.662 Einwohner.



flugzeug_eritrean_airlines.jpgFlugzeug: Gute Flugverbindungen bestehen nach Frankfurt, Amsterdam und Rom mit Eritrean Airlines, nach Frankfurt mit Lufthansa und über Sanaa bzw. Khartoum mit Yemenia.

Buchen Sie Ihren Flug nach Eritrea direkt über unsere Website

Internationaler Flughafen: Asmara International Airport (ASM)

Schiff: Gibt Schiffe von Europa nach Massawa oder Assab.

pass.jpgReisepass: Allgemein erforderlich, muss bei Erteilung des Visums noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visum: Allgemein erforderlich. Ausnahme für Kenia und Uganda.

Transit: Transitreisende, die mit dem gleichen Flugzeug innerhalb von 24 Stunden weiterfliegen, den Transitraum nicht verlassen und über Weiterreisetickets verfügen, benötigen kein Transitvisum.


Antragstellung: Persönlich oder postalisch bei der Konsularabteilung der Botschaft.

Gültigkeitsdauer: Touristenvisum und Geschäftsvisum : 3 Monate ab Ausstellungsdatum für einen Aufenthalt von 1 Monat.

Verlängerungsmöglichkeit besteht, Anträge an das Innenministerium in Asmar.

Bearbeitungszeit: 5 Arbeitstage. Expressbearbeitung: 48-72 Stunden.

Ausreichende Geldmittel: Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.

Impfungen: Siehe Gesundheitshinweise

Verlängerung des Aufenthalts: Touristenvisa können im Land beim Immigration Office noch zweimal gegen eine Gebühr von derzeit 60 US$ für jeweils einen Monat verlängert werden.

Einreise mit Kindern:
Deutsche: Deutscher Kinderausweis mit Lichtbild bis 15 Jahren oder eigener Reisepass. Ein Reisepass wird jedoch empfohlen.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar.

Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung: Kinder unter 15 Jahren sollen in Begleitung der Eltern oder einer sorgeberechtigten Person reisen. Reisen sie allein, müssen sie über eine Bescheinigung ‘unaccompanied minor form’ verfügen, aus der hervorgeht, dass sie von einer kompetenten Person oder Organisation bei Ankunft in Eritrea in Empfang genommen werden.


geld_eritrea.gifWährung: Der Nakfa ist die Währung von Eritrea. Ein Nakfa ist in 100 Cent eingeteilt.

Währungs-Kürzel: Nfa, ERN

Banknoten 1, 5, 10, 20, 50 und 100 Nakfa.
Münzen gibt es in den Stückelungen 1, 5, 10, 25, 50 und 100 Cents (= 1 Nakfa).

Der Nakfa wurde 1997 eingeführt und ersetzte die bis dahin gültige äthiopische Währung Birr. Er ist im Verhältnis 1 USD = 15 ERN an den US-Dollar gebunden, indes nicht frei konvertibel.

Geldwechsel: Der Umtausch ist nur in offiziellen Einrichtungen erlaubt. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar in bar. 

Wechselkurs:
Kurs Eritreischer Nakfa (ERN) - Euro (EUR)
Kurs Euro (EUR) - Eritreischer Nakfa (ERN)
Kurs Eritreischer Nakfa (ERN) - Schweizer Franken (CHF)
Kurs Schweizer Franken (CHF) - Eritreischer Nakfa (ERN)

Kreditkarten: Eurocard, MasterCard und Diners Club werden begrenzt akzeptiert.

Reiseschecks: Werden nur vereinzelt akzeptiert.

Geldautomaten gibt es keine in Eritrea.

Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist unbeschränkt. Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbeschränkt und deklarationspflichtig.

Bank-Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.00-12.00 Uhr.

certificate_vaccination.jpgDie Lebenserwartung wird für 2006 auf 57 Jahre geschätzt. Die Fruchtbarkeitsrate liegt bei 5,2 Kindern pro Frau. Die Kindersterblichkeit liegt bei 74 auf 1.000 Lebendgeburten, womit Eritrea auf dem 51. Platz liegt.

Bis vor ein paar Jahren waren noch fast 90 % aller eritreischen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren von der Beschneidung betroffen. Die Regierung versuchte jahrelang durch Aufklärung, Verbote und durch spezielle Ausbildung der Hebammen, diese Tradition einzudämmen. Ein Teilerfolg dieser Bemühungen ist daran zu erkennen, dass von 1995 bis 2002 der Prozentsatz der Beschnittenen in der oben genannten Altersgruppe von 94,5 auf 88,7 % zurückgegangen ist. Am 31. März 2007 trat ein gesetzliches Verbot der Frauenbeschneidung in Kraft.

Die medizinische Versorgung in Eritrea ist mangelhaft. Es können lediglich einfache Krankheiten behandelt werden. Die vorhandenen Krankenhäuser sind sowohl von der Qualifikation des Personals als auch hinsichtlich Ausstattung und hygienischer Verhältnisse nicht empfehlenswert. Die Versorgung mit Medikamenten ist unzureichend. Leitungswasser ist nicht als Trinkwasser geeignet (biologische und chemische Verunreinigungen).

Impfung
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorisch

- Gelbfieber: Impfung obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise innerhalb 6 Tagen aus Gelbfieber-Endemiegebiet (nicht bei dortigem Flughafentransit)

Für alle empfohlen

- Diphtherie, Hepatitis A, Tetanus
- Masern: Impfung oder Krankheitsimmunität
- Poliomyelitis: Grundimmunisierung und Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen
Für Risikogruppen empfohlen
- Abdominaltyphus, Hepatitis B
- Tollwut: Terrestrische Tollwut verbreitet
Anmerkungen
- Hepatitis A: Keine Impfung, wenn Sie diese Krankheit durchgemacht haben
- Cholera: Impfung nicht empfohlen (Risiko sehr gering)

Malaria
Wenn angezeigt, regelmässige vorbeugende Malariatabletteneinnahme.

Bei Anzeichen einer Malaria (grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, usw.) ab dem 7. Tag nach erstmaligem Betreten eines Malariagebietes sollten Sie sofort (innerhalb von 24 Stunden) einen Arzt aufsuchen, damit eine Malaria ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht möglich, müssen Sie von einer Malariaerkrankung ausgehen und mit dem Notfallmedikament entsprechend den Einnahmevorschriften eine Behandlung beginnen. Danach sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufgesucht werden.

Mückenschutz
Mückenschutz nachts, unbedeckte Haut mit Repellentien schützen. In der Dunkelheit helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen (Malariarisiko).

Verpflegung
- Wasser: Nur Mineralwasser mit intaktem Verschluss oder gekochtes, filtriertes oder chemisch entkeimtes Wasser trinken, keine Eiswürfel.
- Grundregel: Gut gekochte Speisen vorziehen.
- Gemüse und Früchte: Selber waschen, trocknen und schälen.
- Achtung: Auf rohe Salate, Wurstwaren, rohe oder leicht gekochte/gebratene Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiscreme, Buttercreme, usw. besser verzichten.
- Hygiene: Nur individuelle Handtücher benutzen.

Sonne
Keine Sonnenexposition von 11.00 bis 15.00 Uhr, Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, usw.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Es gibt drei Klimazonen.
 
Zentrales Hochland : Die Höchsttemperaturen ist im Mai etwa 40°C. In den Monaten Dezember bis Februar können die Temperaturen auf den Gefrierpunkt sinken. Zwischen Tag und Nacht gibt es Temperaturschwankungen. Es gibt zwei Regenzeiten. Eine Kurze von März/April und eine längere von Ende Juni bs Anfang September.
Beste Reisezeit: September bis Februar.
 
Küstenregion : Die Temperatur liegt von Juni bis August bei ca. 25°-40°C. Vom Dezember bis Februar zwischen 18° und 32°C. An der nördlichen Küste gibt es eine Regenzeit vom Dezember bis Februar. An der südlichen Küste sind Niederschläge selten.
Beste Reisezeit: Ist vom November bis März.
 
Westliche Ebenen : Die Regenzeiten sind  ähnlich wie an der Küste.

 

Eritrea hat starke Reiseeinschränkungen beschlossen. Will man die Hauptstadt verlassen benötigt man eine Reisegenehmigung. Reiseziel, und -dauer, sowie Reisezweck müssen im Antrag angegeben werden.

Flugzeug: Flughäfen finden sich in Asmara, außerdem in Massawa, Sawa und Assab. In Nakfa gibt es eine lange Schotterpiste, die jedoch kaum angeflogen wird.

Gute Flugverbindungen bestehen zu den europäischen Metropolen Frankfurt, Amsterdam und Rom mit Eritrean Airlines, nach Frankfurt mit Lufthansa, von Kairo mit Egypt Air und über Sanaa bzw. Khartoum mit Yemenia.

Buchen Sie Ihren Inlandflug in Eritrea direkt über unsere Website!

Bahn: Zwischen Massawa und Asmara gibt es eine Eisenbahnverbindung ohne regelmäßigen Zugverkehr. Eine weitere zwischen Asmara und Agordat (westliches Tiefland) soll wieder aufgebaut werden.

Pkw: Das Straßennetz in Eritrea ist für afrikanische Verhältnisse relativ gut ausgebaut. Allerdings wurde die von den Italienern sehr gut ausgebaute Infrastruktur zunächst von den Briten und später von den Äthiopiern weitestgehend zerstört, so dass heute nur noch ein kleiner Teil davon übriggeblieben ist.

Mietwagen sind in Eriteria teuer und werden meisten mit einem Fahrer vermietet.

Buchen Sie Ihren Mietwagen in Eritrea direkt über unsere Website!


Eritrea hat im Krieg gegen Äthiopien viele Kriegsschäden erlitten, besonders die Region Sahel wurde schwer getroffen. Trotzdem gibt es im Land viel zu sehen. Rund 1.000 km Küste am Roten Meer mit einigen der besten Tauchgründe im östlichen Afrika erwarten die Reisenden. Hochklassiges Trekking und Bergsteigen kann man im eritreischen Hochland unternehmen. Daneben gibt es zahlreiche historische Stätten zu entdecken.

Assab ist eine etwa 21.300 Einwohner zählende kleine Hafenstadt im Südosten Eritreas.Der Seehafen von Assab war ein strategisch wichtiger Punkt für den Handel mit Äthiopien und einer der Gründe für den Eritrea-Äthiopien-Krieg. In der Bucht von Assab liegen 30 Inseln. In der näheren Umgebung gibt es eine umfangreiche Salzebene.

Asmara (Tigré für "in Frieden leben") ist die Hauptstadt von Eritrea. Der heutige Stadtbau lehnt sich zum Teil an den Stil an, der von den Italienern in den 1930er Jahren eingeführt wurde. Wird darum auch kleines Rom genannt. Sehenswert ist die St. Josephs-Kathedrale. Der Bau des Gebäudes dauerte sechs Jahre und wurde 1922 gesegnet. Sein hoher gotischer Turm basiert lose auf dem von Big Ben, dem Glockenturm des Palace of Westminster, London. Der Turm erreicht eine Höhe von 57 Metern und es ist möglich, den Turm zu besteigen und Ansichten der Stadt im Stil der Art Déco zu sehen. Auf dem Gelände der Kathedrale gibt es auch eine Grundschule, ein Kloster und eine Klosterschule.Der gross Medebar-Markt nördlich der Kathedrale ist sehr interessant. 

Massawa ist eine Hafenstadt in Eritrea, nordöstlich Asmaras. Die Stadt hat einen gut ausgebauten Hafen mit bedeutendem Fischfang und Salzgärten. Die Stadt liegt am Roten Meer. Das historische Zentrum der Stadt liegt auf einer 1000 m langen, 300 m breiten Koralleninsel ohne Süßwasserquellen. Diese Insel verbindet ein 440 m langer Damm mit der bis ins 19. Jahrhundert unbewohnten Insel Taulud, von der wiederum ein 1030 m langer Hafendamm zum Festland führt. Massaua war einst der größte und sicherste Hafen am Roten Meer, während des Bürgerkriegs wurde er aber weitgehend zerstört.
 
In Gergussum hat es schöne Sandstrände, welche ideal zum Sonnenbaden sind.
 
Barentu
ist die Hauptstadt der Provinz Gash-Barka in Eritrea mit 21.000 Einwohnern. Barentu liegt in der ariden westlichen Tiefebene 30 km von der äthiopischen Grenze entfernt und ist das (Markt-)Zentrum der Ethnie der Kunama. 

Der Dahlak-Archipel ist eine zu Eritrea gehörende Inselgruppe in Roten Meer vor Massawa. Der Archipel umfasst zwei große und etwa 200 kleine Inseln, von denen lediglich vier bewohnt sind. Insgesamt leben nur etwa 2.500 Menschen auf den Inseln. 1.500 davon auf der größten Insel Dahlak Kebir. Die Bewohner des Archipels sprechen eine eigene dem Tigré sehr ähnliche Sprache, das Dahlak.

Die Inseln sind von Korallenriffen umgeben und gelten wegen ihres Fischreichtum als Taucherparadies. 

Die Danakil-Wüste liegt an der Küste des Roten Meeres im Afar-Dreieck in Eritrea, Äthiopien und Dschibuti. Es ist eins der weltweit geologisch aktivsten Gebiete, so liegen hier auch die Vulkane Erta Ale und Dabbahu.


Ministry of Tourism
P.O. Box 1010, ER-Asmara
Tel: (01) 12 69 97. Fax: (01) 12 69 49.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Botschaft des Staates Eritrea
Stavangerstrasse 18, 10439 Berlin
Tel: (030) 446 74 60. Fax: (030) 44 67 46 21.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
Konsulat in Frankfurt/M., Tel: (069) 43 64 96, Fax: (069) 43 87 48

Botschaft des Staates Eritrea
Rue de Vermont 9, C.P. 85, CH-1211 Genève 20
Tel: (022) 740 49 40. Fax: (022) 740 49 49.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr.


Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Warsay Street, Saba Development Building, ER-Asmara
Postanschrift: Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O. Box 4974, Asmara, Eritrea.
Tel: (01) 18 66 70. Fax: (01) 18 69 00.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können sowie Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Die Botschaft nimmt keine Rechts- und Konsularaufgaben wahr und gibt nur Nothilfe. Die deutsche Botschaft in Nairobi (Kenia) unterstützt die Botschaft in Asmara in Rechts- und Konsularangelegenheiten. (siehe Kenia - wichtige Adressen)

Honorarkonsulat der Republik Österreich:
Alpha Supermarket, ER-Asmara
Postanschrift: P.O. Box 5301, Asmara
Tel: (01) 16 24 54. Fax: (01) 18 16 45.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Das Honorarkonsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der Botschaft in Addis Abeba (siehe Äthiopien - wichtige Adressen)

Die Schweiz unterhält keine diplomatische Vertretung in Eritrea. Die Interessen der Schweiz werden von der Botschaft in Kairo vertreten.

Quelle: Unser Partner "Transafrika - Eritrea"


Wir tun unser Bestes, um die Informationen auf dem neuesten Stand zu halten. Aufgrund der häufigen Änderungen können wir aber nicht für deren Richtigkeit und Vollständigkeit garantieren. Bitte informieren Sie uns, falls Sie Fehler oder veraltete Angaben entdecken.
Dieser Artikel basiert auf folgende Quelle(n):
- Artikel "
Eritrea" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Eritrea" aus der freien Enzykloädie Wikitravel und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
- Artikel "Eritrea" von der Website www.fernweh.com
- Artikel "Eritrea" von der Website
www.safetravel.ch
 
 
Partner:
Transafrika Logo Praktikum in Afrika Logo MamaAfrica Logo Swiss-African-Center S-A-C Logo African Savannah Logo Nouvelle Planete Logo Expressbus Logo